Was verrät die Sexstellung?0 Kommentare

Publiziert am 30.06.2011 um 19:10

Der Missionar-Mann ist langweilig? Oder der Löffelchen-Mann verschmust? Wenn Sie das glauben, dann unterliegen Sie einem Irrtum. Psychologen haben herausgefunden, was die Sexstellungen wirklich über seinen Charakter erzählen.

Es gibt Männer, die wollen beim Liebesakt das gesamte Kamasutra durchturnen, während andere lieber auf dem Rücken liegen und sich von der Frau “bedienen” lassen. Was das über ihn aussagt, haben Psychologen folgendermaßen zusammengefasst:

Der Missionar ist alles andere als langweilig. Und glauben Sie nur nicht, nur weil er gern oben liegt, spielt er auch gern den Boss. Weit gefehlt. Männer die es gern in der Missionarsstellung tun, sind grundsätzlich an der Frau interessiert. Sie wollen sie sehen, ihr nah sein und vor allem möchsten sie, dass die Frau mindestens genausoviel Spaß hat, wie sie selbst.
Anders dagegen der Doggy-Style Mann. Der mag zwar leidenschaftlich daherkommen, beim zweiten Blick ist er allerdings ein ziemlicher Macho, noch dazu einer, der lieber ein wenig auf Abstand bleibt. Wenn Sie sich gern unterordnen verspricht er sicher ein heißes Liebesspiel.
Liegt er gern unten und hat so gar kein Problem damit, sich bedienen zu lassen, sollten Sie aufpassen, dass er das im Alltag nicht genauso mit Ihnen macht.
Beim Löffelchen denkt man ja zunächst an kuschlige Zweisamkeit, bei der die Machtverhältnisse ausgeglichen sind. Ein Irrtum, denn Männer die die Löffelstellung lieben, gelten als besitzergreifend.
Soll man nun die Flucht ergreifen, bloß weil er eein Löffler oder Hundestellungsliebhaber ist? Nein – aber man kann ihn ja auch mal geschickt in eine andere Richtung lenken – vielleicht beeinflusst das ja auch den Charakter.

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