Michael Douglas besiegt den Krebs!


@flickr by gossipcop

Nachdem Michael Douglas den schrecklichen Halskrebs wohl besiegt hat, geht es ihm wieder bedeutend besser. Er hat bereits mehr als 10 kg wieder zugenommen und fühlt sich immer besser. Er sagt ,dass er jetzt mit dem Rauchen aufhöre und auf den Alkohol verzichten werde.

Michael Douglas Krebs ist offiziell bekämpft, nachdem die Ärzte bei ihm im August letzten Jahres die schlimme Diagnose Halskrebs feststellten. Als er letzten Januar sich über schlechte Gesundheit beim Doktor beschwerde, konnte der Arzt Michael Douglas Tumor unter der Zunge noch nicht feststellen. Somit hat sich  der Tumor bis zur Stufe 4 ,der höchsten Tumor Stufe, entwickeln können. Michael Douglas gesteht ein,dass die Behandlung bei der Früherkennung während der regelmäßigen Kontrollbesuche beim Arzt  unter wesentlich besseren Umständen verlaufen wäre. Aber zum Glück wurde der Krebs erfolgreich bekämpft!

Michael Douglas Arzt ,Dr.Scott Strome, fügte belehrend hinzu, dass sehr intensive Behandlungen einen Patienten heilen können. Im Fall von Michael Douglas ist keine weitere auffindbare Erkrankung mehr zu erkennen. Jedoch sind alle Krebspatienten dem Risiko eines Rückfall ausgesetzt!

Eingestehend,dass Alkohol und Tabak wahrscheinlich die auslösenden Faktoren für den Krebs waren, wird Michael Douglas das Rauchen und den Alkohol aufgeben wollen. Er verspricht seine Lifestyle zu andern und sich gesund zu ernähren. Sein Doktor erklärte ,dass Tabak und Alkohol das Rückfallrisiko beim Krebs um 50% erhöht.

Während seine Krebsbehandlung leidete Michael Douglas bei der Schwierigkeit die Nahrung aufzunehmen und vor allem zu schlucken. In den letzten Monaten hat er durch die Krankheit sehr viel abnehmen müssen und diese kilos möchte er wieder in den nächsten Monaten zunehmen.

Mit den freudigen Nachrichten seiner Krebsheilung hat Michael Douglas zusammen mit seiner Frau, Catherine Zeta Jone und den 2 Kindern ein wunderschönes Candle light dinner in New York verbracht.

Nun bereitet er sich auf seinen nächsten Film vor,wo er mit Matt Damon vor der Kamera stehen wird.

Weiterhin viel Gesundheit Herr Douglas!

Diät durchhalten

Wer kennt das nicht? Man hat die Diät erfolgreich gestartet, die ersten Kilos sind schon weg, doch dann geht es nicht so richtig weiter. Die Waage pendelt sich ein und mit jedem Tag sinkt unsere Motivation weiterzumachen und durchzuhalten. Klar wissen wir, dass der Erfolg sich letztendlich nur einstellt, wenn wir unsere Ernährung dauerhaft umstellen und damit dem Jojo-Effekt ein Schnippchen schlagen. Aber Durchhalten ist eben eine Herausforderung – allerdings eine, der Sie sich locker stellen können, wenn Sie ein paar Tipps beachten.

Ernährungstagebücher bringen Licht ins Dunkel und bewahren uns vor der „Aber so viel esse ich doch gar nicht!“ – Falle. Vieles vergessen wir schlichtweg und schönen damit die Bilanz. Mit dem Tagebuch bekommen Sie einen Überblick über Ihr Essverhalten und umgehen den Selbstbetrug.

Wo wir schon beim Schreiben sind – wie wäre es mit einem Abnehmvertrag?
Klingt sehr juristisch, hat aber Vorteile. Ziele werden verbindlicher, wenn wir sie aufschreiben. Sie bekommen eine andere Zugkraft. Hängen Sie sich den Vertrag ruhig an den Kühlschrank und lassen Sie sich an das, was Sie sich vorgenommen haben erinnern.

Da Rom auch nicht an einem Tag erbaut wurde, sollten Sie sich daran ein Beispiel nehmen und nicht gleich alles, was Sie ändern wollen, zusammenschmeißen. Suchen Sie sich maximal zwei Ziele aus und wenn die geschafft sind (bei Gewohnheitsänderungen mindestens 21 Tage!), dann gehen Sie das Nächste an.
Denken Sie sich ein Belohnungssystem aus! Am besten vorher schon. Legen Sie genau fest, was Sie sich gönnen, wenn Sie: 1 Kilo, 2 Kilo usw. erfolgreich losgeworden sind. Das motiviert!

Sollten Sie an dem Punkt sein, wo es nicht weitergeht, dann räumen Sie für eine Woche mal die Waage weg und führen die Diät trotzdem fort. Lassen Sie sich nicht entmutigen. Sagen Sie sich innerlich, dass das genau der kritischste Punkt ist. Wenn Sie den geschafft haben, ist das die halbe Miete.
Lenken Sie sich ab. Suchen Sie sich vielleicht ein Hobby oder eröffnen Sie einen blog im Netz, um Ihre Erfahrungen mit anderen zu teilen und sich Mut machen zu lassen.

Sie schaffen das!

Yoga – Retreats

Yoga ist der Trend-Sport schlechthin. Nicht nur Stars und Sternchen üben Asanas, Mudras und die richtige Yoga-Power-Atmung, sondern auch die Frau Nachbarin oder der Bürokollege.
Gut so, denn Yoga hilft nicht nur, den Alltag hinter sich zu lassen, sondern bringt dem Körper Kraft und Geschmeidigkeit zurück, die er durch zu langes Sitzen, schlechte Haltung und ganz allgemein zu wenig Bewegung verloren hat. Yoga lässt die Energien wieder fließen. Blockaden – ob nun energetisch oder körperlich- werden gelöst und die Lebenskraft kann ungestört zirkulieren.
Eine ganz besondere Form Yoga zu praktizieren, ist, bei einem sogenannten Yoga-Retreat dabei zu sein. Man trifft sich für ein paar Tage an einem besonderen Ort, wo sich der ganze Tagesablauf um Yoga dreht. Im Yoga Retreat werden Sie selbst zum Yogi. Sie werden in alle Grundtechniken eingeweiht, lernen den aufrechten Lotussitz,  den Shirshasana (Kopfstand) und den Sarvangasana (Schulterstand). Körperübungen (Asanas), Entspannungs- (Shavasana), Konzentrations- (Dhyana) und Atemtechniken (Pranayama) gehören selbstverständlich mit zu Programm.

Retreat heißt übersetzt: Rückzug und Ruhepause. Und genau darum geht es. Mit Gleichgesinnten Yoga zu praktizieren darüber hinaus mit gutem, meist vegetarisches Essen den Körper von dem Alltagsstress zu befreien.

Aktuell ist ein Bildband erschienen, der die schönsten Orte für solche Retreats vorstellt. In  „Great Yoga Retreats“  können wir ein Luxushotel in Bhutan, ein spiritueller Ashram in Indien, ein Bauerngut in der Toskana und ein Dschungelhotel auf der Karibikinsel Dominica bewundern. Allein der Anblick der Bilder lässt uns automatisch auf Ruhe umschalten.
Herausgeberin ist Angelika Taschen, eine Frau, die selbst seit vielen Jahren Yogastunden nimmt. Sie hat viele Yoga Retreats in aller Welt besucht und anschließend gemeinsam mit ihrer Autorin Kristin Rübesamen, die ausgebildete Jivamukti-Yogalehrerin ist, den wunderbaren Bildband zusammengestellt.

Erste Hilfe bei Sportverletzungen

Die wohl mit am häufigsten auftretende Verletzung beim Sport ist die Zerrung. Sie tritt auf, wenn der Muskel über sein normales Dehnmaß hinaus rückartig bewegt wird – manchmal im Zusammenhang mit einer unzureichenden Erwärmung.
Man erkennt eine Zerrung daran, dass der betroffene Muskel bei jeder Bewegung schmerzt. Charakteristisch sind auch ein Stechen oder Ziehen.
Zunächst einmal ist es sinnvoll, dem Muskel ein Pause zu gönnen und für die nächsten 14 Tage das Tempo oder die Trainingseinheiten ein wenig zu reduzieren. Ganz auf Sport muss man nicht verzichten. Allerdings sollte man darauf achten, den gezerrten Muskel nicht zusätzlich zu reizen. Maß dafür ist das Schmerzempfinden.

Die Ursache für eine Prellung ist meist ein starker Stoß. Die Stelle wird meist umgehend dick und puckert, in vielen Fällen zeigt sich ein Bluterguss. Hier ist das Mittel der Wahl eine Arnikasalbe aus der Apotheke. Sie wirkt abschwellend und entzündungshemmend. Auf Sport müssen Sie keinesfalls verzichten – im Gegenteil: ein leichtes, vorsichtiges Training unterstützt den Heilprozess, da die verstärkte Durchblutung für einen Antransport des Ergusses sorgt.
Eine Entzündung, zum Beispiel der Sehnenscheiden im Arm, macht sich meist durch ein Stechen, häufig in Unterarm und Handgelenk bemerkbar. Oft stecken Überlastung, falsche Technik oder andere Trainingsfehler dahinter. Bei einer Entzündung ist Ruhe angesagt, denn Belastung macht es schlimmer. Geht die Entzündung nicht von selbst weg, sollten Sie einen Arzt aufsuchen. Der stellt mit Sicherheit die betroffene Region für eine Zeit ruhig. Befolgen Sie das möglichst und fangen Sie nicht zu früh wieder mit dem Training an, denn aus einer einmaligen Entzündung kann im schlimmsten Fall auch eine chronische Entzündung werden.

Mit Ausdauer zur Strandfigur

Die Sonne lacht, das Thermometer zeigt den Sommer an und der Urlaub ist nicht mehr weit. Nun fix noch die Strandfigur herzaubern, dann ist alles perfekt.
Aber wie nehme ich schnell ein paar Kilos ab? Hungern? Radikaldiät? Fettabsaugen?

Am sichersten und vor allem am wirkungsvollsten werden Sie Ihre überflüssigen Pfunde durch eine gezielte Ernährungsumstellung und durch Ausdauersport los. Wenn Sie an Ihrer Bikinifigur lange Freude haben wollen, dann sind Ausdauersportarten genau das richtige für Sie. Und das Gute daran – der Einstieg gelingt problemlos in jedem Alter. Es gibt wenig Technik und man kann jederzeit trainieren.

Schwimmen

Gerade im Sommer lassen sich mit den Bahnen im Schwimmbad oder im See gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Man kühlt sich ab, lässt den Stress des Tages hinter sich, strafft obendrein seine Muskulatur und verbessert die Kondition. Schwimmen ist die ideale Einsteigersportart – vor allem für Menschen mit Übergewicht, da man durch den Auftrieb nur ca. ein Sechstel seines Körpergewichtes zu tragen hat.

Joggen

Joggen ist der Allrounder unter den Ausdauersportarten. Die Ausdauer wird trainiert, Kalorien werden verbrannt, die Pfunde purzeln, während die Muskeln wieder beansprucht werden. Laufen kann man immer und überall – allein oder in der Gruppe. Mit der richtigen Dosierung stärken Sie nicht nur Ihre Muskulatur, sondern kurbeln auch das Immunsystem an. Das Gute am Laufen ist, dass sich Trainingserfolge meist recht schnell einstellen. Als Einsteiger sollten Sie sich vorher vom Hausarzt durchchecken lassen und darauf achten, dass sie gute Laufschuhe tragen.

Walken oder Nordic Walking

So ziemlich die gesündeste Sportart für Einsteiger. Nordic Walking trainiert Muskeln, stärkt Ihr Herz- Kreislaufsystem und kurbelt intensiv den Stoffwechsel an. Ergebnisse und Erfolge sind auch bei dieser Sportart schnell sichtbar. Beim Walken kräftigen Sie den gesamten Körper. Allerdings lohnt es sich, bevor Sie selbst starten, einen Technikkurs zu belegen. Viele Krankenkassen und Sportvereine bieten solche Einsteigerkurse an.

Flacher, straffer Bauch

Besonders nach einer Schwangerschaft oder einer Diät haben viele Frauen Schwierigkeiten, den Bauch wieder in Form zu bringen. Dabei ist das gar nicht so schwer, wenn man ein paar Dinge über die Anatomie unserer Körpermitte weiß.

Wenn Sie sich mal so ein Sixpack eines durchtrainierten Sportlers anschauen, werden sie sehen, dass sich die Bauch-Muskulatur in unterschiedliche Bereiche gliedert. Da sind zunächst die geraden Bauchmuskeln in der Mitte. Sie lassen den durchtrainierten Bauch wie ein Waschbrett aussehen. Dann gibt es noch die schrägen Bauchmuskeln und die hinteren, tiefen Bauchmuskeln. Alle zusammen sorgen für eine aufrechte Haltung, sie entlasten die Rückenmuskulatur, bewegen Rumpf und Becken und stabilisieren uns bei allen Bewegungen.

Wenn Sie Ihren Bauch straffen wollen, kommen Sie um eine gesunde ausgewogene Ernährung nicht herum. Vollwertkost, viel frisches Obst und Gemüse unterstützen dabei, die Pfunde loszuwerden oder das Gewicht zu halten. Für die Reduktion der Fettpölsterchen rund um den Nabel braucht es allerdings mehr als nur weniger oder besser zu essen. Bewegung ist der Schlüssel zu einem flachen und straffen Bauch. Am besten eignen sich Sportarten, die Ihre Ausdauer trainieren und wo die Körpermitte aktiv mitarbeiten muss. Mit Walken, Joggen und  Schwimmen sorgen Sie nicht nur für Ihre allgemeine Fitness, sondern trainieren gleichzeitig intensiv  Ihre Bauchmuskulatur, was sich bald beim Messtest bemerkbar machen wird.

Zusätzlich gönnen Sie Ihrem Bauch ein paar Extra-Einheiten. Sit-ups mit angewinkelten Beinen, gerade oder schräg ausgeführt sind der Klassiker. Aber auch Pilates und einige Yoga-Übungen eignen sich hervorragend, um aus einer Bauchkugel eine nette flache Landschaft zu machen.

Und hinterher die Pflege nicht vergessen. Eincremen, massieren, rollen, zupfen!
Damit wird es nicht lange dauern, bis Sie Ihren Traum vom straffen, flachen Bauch verwirklicht haben!

Rauchfrei in den Sommer

Das Volk hat entschieden und Bayern per Volksentscheid ausnahmslos rauchfreie Gaststätten beschert. Das ist auch wirklich gut, denn Zigarettenrauch ist nicht nur für die Gesundheit des Rauchers ein Problem, sondern für alle, die zwangsweise mitrauchen müssen auch.

Hartnäckig hält sich ja das Gerücht, dass Rauchen schlank machen soll. Vor allem bei Frauen zieht dieses Argument und so greifen schon junge Mädchen zur Zigarette, um abzunehmen.
Völlig daneben, denn wenn es wirklich so wäre, gäbe es ja keine dicken Raucher. Was in der Tat allerdings stimmt, der Zug an einer angezündeten Zigarette stoppt im ersten Moment das Hungergefühl und Nikotin erhöht den Grundumsatz. Das allerdings nur im Moment des Rauchens. Danach sinkt der Pegel automatisch wieder.
Das Ergebnis einer Studie, die von der Universität in Memphis (Tennessee / USA) mit fast 4.000 Teilnehmern zwischen 18 und 30 Jahren durchgeführt wurde, bestätigt, dass die Hoffnungen, durch Rauchen abzunehmen, nicht erfüllt werden. Wahrscheinlich, weil man am Ende zwar weniger isst, dafür aber auch unbewusster. Denn wer seinen Körper schon freiwillig mit  Zigaretten quält, der achtet auch sicher nicht auf seine Ernährung. Anders herum gibt es unter den Menschen, die auf eine ausgewogene Kost achten, auch deutlich weniger Raucher.

Wie auch immer, statt zur Zigarette zu greifen, sollten Mann und Frau sich lieber bewegen. Denn Bewegung + gesunde Ernährung garantieren ein gesundes Abnehmen. Anregungen dazu finden Sie auf unserem Portal. Und wenn Sie dann noch den Drang verspüren, endlich mit dem Rauchen aufzuhören, dann wenden Sie sich doch an Ihre örtliche Krankenkasse. Die kann Ihnen mit Sicherheit weiterhelfen, denn Entwöhnungskurse bieten mittlerweile alle Kassen an. Viel Erfolg dabei!

Schnell abnehmen durch Frühsport

Wenn der Sommer besonders heiß ist und tagsüber Temperaturen über 30 Grad Celsius herrschen, sollte man sein Workout auf jeden Fall in die kühleren Morgenstunden verlegen. Denn Sommer hin oder her – abnehmen wollen wir ja trotzdem. Also früh raus und gleich auf die Piste. Aber ist es gesund, ohne Frühstück zu trainieren? Nehmen wir besser ab, wenn wir früh mit leerem Magen joggen?
Ja – einige Forscher behaupten, dass wir vor dem Frühstück besonders viel Fett verbrennen.

Denn um Sport zu treiben, benötigen wir Energie und die muss ja schließlich irgendwo her kommen. Da der Magen nichts hergibt, muss der Körper gezwungenermaßen auf seine eigenen Reserven zurückgreifen.
So lautet zunächst die Theorie und tatsächlich bestätigen auch einige Studien, dass ein hungernder Körper beim Sport Fettpölsterchen besonders effektiv abbaut.  Grund ist der erhöhte Adrenalin und der gesenkte Insulinspiegel, beides zusammen lässt die Muskeln mehr Fettsäure verbrennen.
In einer aktuellen Studie wurde das nun bestätigt. Die Teilnehmer, die vor dem Training gegessen hatten, verbrannten überwiegend Kohlenhydrate, während die, die mit nüchternem Magen an den Start gegangen sind, eher ihr Fett “freigaben” Also,  spricht nun eigentlich alles dafür, gleich morgens in die Gänge zu kommen und zwar ohne Frühstück?

Naja nicht ganz – denn nicht alle Wissenschaftler halten das Trainieren auf nüchternen Magen für besonders vorteilhaft.

Begründung: Da der Blutzucker, der ja ohnehin schon niedrig ist, noch weiter  sinkt, kann einem am Ende schwindelig werden. Außerdem trainiert man auch schlechter als bei guter Ernährung und die Verletzungsgefahr steigt.

Man muss ja nicht gleich eine riesige Schüssel Müsli zu sich nehmen – aber eine leckere Banane ist schon o.k. und vielleicht macht die ja auch so satt, dass man nach dem Workout gar kein Frühstück mehr braucht.

Mehr Spaß im Bett durch Erotik-Yoga

Yoga ist der Trendsport schlechthin. Egal ob Hollywood-Star oder Hausfrau, Wallstreet-Banker oder Klempner – kaum einer, der sich der Magie der sanften Bewegung entziehen kann. Dass Yoga viel mehr kann als Entspannen oder Dehnen, zeigen aktuelle Studien.
Mittlerweile gibt es nicht nur in jeder Stadt Yoga-Kurse, sondern auch unzählige verschiedene Ausrichtungen: Yoga für Schwangere, Power-Yoga und nun auch Erotik-Yoga.

Erotik-Yoga macht wirklich Sinn. Gerade beim Sex müssen wir frei und unblockiert sein, sonst wird aus der Lust schnell Frust.
Obendrein hat Beweglichkeit auch eine ganz eigene Erotik. Muskeln die hart und verspannt sind, hindern uns daran, ausgefallene Stellungen zu probieren und eingerostete Gelenke verursachen eher ein schmerzverzerrtes Gesicht, statt einem lustvollem Ausdruck.
Und auch die Atmung spielt beim Sex eine wesentliche Rolle. Wenn Sex länger als ein paar Minuten dauern soll, bleibt Ihnen bei  mit einer flachen Brustatmung wohl eher die Luft weg.
Dazu kommt, wer beim Yoga seinen Körper kennenlernt und ein Bewusstsein für ihn entwickelt, der wird auch beim Sex neue Ebenen entdecken, die weit über das Rein-Raus-Spiel hinausgehen. Der Begriff: erotisches Flow bringt es gut auf den Punkt.
Alles in allem – Yoga verhilft Ihnen nicht nur zu einem neuen Körpergefühl, sondern mit Sicherheit auch zu mehr Spaß im Bett.

Ein Yoga Workout lässt sich auch gut zu Hause in den eigenen vier Wänden durchführen. Zur Vorbereitung setzen Sie sich in den Schneidersitz oder, wenn Sie geübter sind, in den Lotussitz. Nun konzentrieren Sie sich zunächst auf Ihre Atmung. Atmen Sie tief in den Bauch hinein, so dass sich nicht nur Ihr Brustkorb hebt und senkt, sondern der gesamte Bauchraum sich dehnt und weitet, während Sie einatmen. Aus dem Bauch heraus- und in ihn hineinzuatmen – das ist eine Kunst, die oft erst wieder gelernt werden muss.
Konzentrieren Sie sich fünf Minuten lang ganz auf Ihre Atmung.

Führen Sie dann die Übungen aus, die wir mit Ihnen gemeinsam im Trainingsplan zusammengestellt haben. Sollten Sie Fragen haben, rufen Sie uns an.

Schöne Beine – Teil 2

Bewegung ist das A und O, wenn die Beine straff und schön aussehen sollen. Um ein wenig Sport kommen Sie also nicht drumherum. Aber es lohnt sich, denn letztendlich tun Sie mit einem guten Trainingsplan nicht nur etwas für Ihre Beine, sondern unterstützen damit insgesamt wichtige Vitalfunktionen des Körpers.

Neben den Sportarten, die besonders „beinfreundlich“ sind, gibt es einige, die wir vom ebody-Team nicht empfehlen können. Tennis, Squash und Badminton sind zwar sehr laufintensiv und trainieren vor allem die Schnellkraft, um eine dauerhaft schöne und schlanke Beinemuskulatur zu erhalten, sind sie allerdings kaum geeignet.
Da bieten sich eher die Ausdauersportarten, wie Radfahren, Inline-Skaten, Joggen oder Nordic Walking an.  Auch Schwimmen und vor allem Aqua – Fitness sind ideale Trainingsmöglichkeiten. Mindestens drei Mal pro Woche ca. 30 Minuten sollten Sie für Ihr Training einplanen.

Wenn Ihnen die Zeit für regelmäßige Sporteinheiten fehlt, lohnt es sich, innerhalb Ihres Tagesablaufes kleinere Trainingseinheiten zu integrieren. Wenn Sie zum Beispiel den ganzen Tag am Schreibtisch sitzen, kaufen Sie sich einfach einen mittelgroßen Gymnastikball, klemmen den ab und an zwischen die Knie und pressen dann die Beine zusammen. Spannung einige Sekunden halten und wieder lösen. Damit trainieren Sie die Innenseiten der Schenkel.
Für die Außenseiten besorgen Sie sich ein Theraband. Das können Sie um die Beine wickeln und dann gegen den Widerstand die Schenkel öffnen. Fertig ist Ihr kleines Büro-Bein-Workout.

Das Theraband ist gerade für das Beintraining ein ideales Trainingsgerät. Vielseitig und überall einsetzbar. Mehr Tipps zu seiner Handhabung finden Sie hier auf unseren Seiten.

In Teil 3 unserer Serie: Schöne Beine stellen wir Ihnen Pflegetipps vor, mit denen Sie der Cellulite an den Oberschenkeln den Kampf ansagen können.