Kampf dem Hüftspeck – 1.Teil

Speckröllchen, Rettungsringe oder Hüftgold – klingt ja alles ganz nett – täuscht allerdings darüber hinweg, dass die überflüssigen Pfunde an dieser Stelle nicht nur lästig und unschön, sondern auch noch absolut hartnäckig sind und die meisten Kampfansagen schlichtweg unverändert überstehen.

Hüftspeck gehört zu den widerstandsfähigsten Fettzonen unseres Körpers. Während der Speck an den Armen, den Brüsten, im Gesicht und zum Beispiel auch an den Händen! relativ schnell auf unsere Sport- und Diätattacken mit Schwund reagiert, beweisen die Speckröllchen rund um die Hüfte wirklich Ausdauer.
Willst du ihnen zu Leibe rücken, musst du dir eine ganz besondere Taktik zurechtlegen. Mit einer einfachen Ernährungsumstellung kommst du da nicht ran. Hüftspeck braucht in jedem Fall eine Dreifachstrategie. Einen guten Ernährungsplan, einen ausgeklügelten Trainingsplan und die richtige Pflegetaktik.

A und O sind natürlich die optimalen Ernährungsbausteine.
Verzichte darauf, abends  Kohlenhydrate zu essen – nimm dafür eher Gemüse und eiweißreiche Kost zu dir. Fleisch + Salat. Fisch und gedünstetes Gemüse.
Wenn du gern naschst und es dir schwerfällt, es ganz wegzulassen, dann probiere doch mal etwas anderes! Iss zum Beispiel statt Vollmilch lieber mal ein Stück Zartbitter. Statt Nussschokolade lieber eine handvoll Nüsse und statt Müsliriegel lieber ein paar getrocknete Früchte. Das stillt den Heißhunger und du isst automatisch weniger davon.

Noch besser ist natürlich, wenn du es schaffst, dich abzulenken. Wie wäre es mit einem kleinen Workout statt dem Stück Schokolade? Es muss ja nicht gleich ein ganzes Trainingsprogramm sein. Such dir eine einzige Übung raus, die dir Spaß macht und jedesmal, wenn der kleine Hunger kommt, machst du diese Übung. Dafür eignen sich besonders isometrische Übungen. Anspannen – Halten – Lösen.
Das kannst du sogar am Schreibtisch machen. Spanne den Bauch und den Po an, halte die Spannung ein paar Sekunden und dann lässt du locker. 10 Mal und schon hast du dein Mini-Workout geschafft, den Heißhunger vergessen und du bist kleines Stück weiter auf dem Weg zu deiner Traumfigur.

Mehr Spaß im Bett durch Erotik-Yoga

Yoga ist der Trendsport schlechthin. Egal ob Hollywood-Star oder Hausfrau, Wallstreet-Banker oder Klempner – kaum einer, der sich der Magie der sanften Bewegung entziehen kann. Dass Yoga viel mehr kann als Entspannen oder Dehnen, zeigen aktuelle Studien.
Mittlerweile gibt es nicht nur in jeder Stadt Yoga-Kurse, sondern auch unzählige verschiedene Ausrichtungen: Yoga für Schwangere, Power-Yoga und nun auch Erotik-Yoga.

Erotik-Yoga macht wirklich Sinn. Gerade beim Sex müssen wir frei und unblockiert sein, sonst wird aus der Lust schnell Frust.
Obendrein hat Beweglichkeit auch eine ganz eigene Erotik. Muskeln die hart und verspannt sind, hindern uns daran, ausgefallene Stellungen zu probieren und eingerostete Gelenke verursachen eher ein schmerzverzerrtes Gesicht, statt einem lustvollem Ausdruck.
Und auch die Atmung spielt beim Sex eine wesentliche Rolle. Wenn Sex länger als ein paar Minuten dauern soll, bleibt Ihnen bei  mit einer flachen Brustatmung wohl eher die Luft weg.
Dazu kommt, wer beim Yoga seinen Körper kennenlernt und ein Bewusstsein für ihn entwickelt, der wird auch beim Sex neue Ebenen entdecken, die weit über das Rein-Raus-Spiel hinausgehen. Der Begriff: erotisches Flow bringt es gut auf den Punkt.
Alles in allem – Yoga verhilft Ihnen nicht nur zu einem neuen Körpergefühl, sondern mit Sicherheit auch zu mehr Spaß im Bett.

Ein Yoga Workout lässt sich auch gut zu Hause in den eigenen vier Wänden durchführen. Zur Vorbereitung setzen Sie sich in den Schneidersitz oder, wenn Sie geübter sind, in den Lotussitz. Nun konzentrieren Sie sich zunächst auf Ihre Atmung. Atmen Sie tief in den Bauch hinein, so dass sich nicht nur Ihr Brustkorb hebt und senkt, sondern der gesamte Bauchraum sich dehnt und weitet, während Sie einatmen. Aus dem Bauch heraus- und in ihn hineinzuatmen – das ist eine Kunst, die oft erst wieder gelernt werden muss.
Konzentrieren Sie sich fünf Minuten lang ganz auf Ihre Atmung.

Führen Sie dann die Übungen aus, die wir mit Ihnen gemeinsam im Trainingsplan zusammengestellt haben. Sollten Sie Fragen haben, rufen Sie uns an.

Schöne Beine – Teil 2

Bewegung ist das A und O, wenn die Beine straff und schön aussehen sollen. Um ein wenig Sport kommen Sie also nicht drumherum. Aber es lohnt sich, denn letztendlich tun Sie mit einem guten Trainingsplan nicht nur etwas für Ihre Beine, sondern unterstützen damit insgesamt wichtige Vitalfunktionen des Körpers.

Neben den Sportarten, die besonders „beinfreundlich“ sind, gibt es einige, die wir vom ebody-Team nicht empfehlen können. Tennis, Squash und Badminton sind zwar sehr laufintensiv und trainieren vor allem die Schnellkraft, um eine dauerhaft schöne und schlanke Beinemuskulatur zu erhalten, sind sie allerdings kaum geeignet.
Da bieten sich eher die Ausdauersportarten, wie Radfahren, Inline-Skaten, Joggen oder Nordic Walking an.  Auch Schwimmen und vor allem Aqua – Fitness sind ideale Trainingsmöglichkeiten. Mindestens drei Mal pro Woche ca. 30 Minuten sollten Sie für Ihr Training einplanen.

Wenn Ihnen die Zeit für regelmäßige Sporteinheiten fehlt, lohnt es sich, innerhalb Ihres Tagesablaufes kleinere Trainingseinheiten zu integrieren. Wenn Sie zum Beispiel den ganzen Tag am Schreibtisch sitzen, kaufen Sie sich einfach einen mittelgroßen Gymnastikball, klemmen den ab und an zwischen die Knie und pressen dann die Beine zusammen. Spannung einige Sekunden halten und wieder lösen. Damit trainieren Sie die Innenseiten der Schenkel.
Für die Außenseiten besorgen Sie sich ein Theraband. Das können Sie um die Beine wickeln und dann gegen den Widerstand die Schenkel öffnen. Fertig ist Ihr kleines Büro-Bein-Workout.

Das Theraband ist gerade für das Beintraining ein ideales Trainingsgerät. Vielseitig und überall einsetzbar. Mehr Tipps zu seiner Handhabung finden Sie hier auf unseren Seiten.

In Teil 3 unserer Serie: Schöne Beine stellen wir Ihnen Pflegetipps vor, mit denen Sie der Cellulite an den Oberschenkeln den Kampf ansagen können.

Traumziel: Knack – Po

Wer hätte ihn nicht gern? Den straffen, wohlgeformten Knack-Po, den man in jeder Hose, am Strand oder nackt stolz präsentieren kann. Einen Hintern, der nicht bei jeder Bewegung unangenehm schwabbelt und dessen Haut statt an eine  Orange eher an einen prallen Pfirsich erinnert.

Wir vom ebody-Team zeigen dir, wie du dir diesen Traum vom knackigen Po erfüllen kannst.

Punkt eins ist und bleibt die richtige Ernährung. Kein Trainingsplan der Welt kann dir helfen, wenn du nicht darauf achtest, wie und was du isst. Schau dich auf unseren Seiten um, dort findest du die richtigen Tipps, für eine gesunde und bewusste Ernährung.

Punkt zwei: Bewegung!

Werde zum Sparringspartner für deinen Po! Fordere ihn heraus, statt ihn bequem auf dem Bürostuhl oder Sofa zu parken. Schon einfaches spazieren gehen ist ein wirksamer Po-Buster. Statt zu schlendern, kannst du zügig gehen. Spanne bei jedem Schritt bewusst die Pobacken an. Wenn dir die Zeit fehlt und du viele Stunden im Büro sitzen musst, dann kannst du auch mit einer kleinen isometrischen Übung Erfolge erziehlen. Kneif den Po kräftig zusammen, ohne dabei die Luft anzuhalten. Die Spannung einige Sekunden halten, dann wieder lösen. Diese einfache Übung kann jederzeit und an jedem Ort durchgeführt werden. Egal ob du an der Bushaltestelle stehst, im Flugzeug oder im Wartezimmer sitzt.

Eine andere effektive Übung ist das Po-Rutschen. Dazu setzt du dich mit lang ausgestreckten Beinen auf den Boden. Achte darauf, dass der Rücken gerade ist! Nun schiebst du abwechselnd jeweils ein Bein nach vorn, sodass du dich Po-rutschend von der Stelle bewegst. Das geht vorwärts und rückwärts. Diese Übung sorgt nicht nur für ein straffes Hinterteil, sondern formt gleichzeitig noch die Hüften.

Punkt drei deiner Knack-Po-Strategie ist die richtige Pflege.
Trockenbürsten mit einem Luffahandschuh oder einer Massagebürste und anschließend die Rundungen mit einer straffenden Creme verwöhnen!

Abnehmen wie Gisele Bündchen

@flickr by marseilor

Was für ein Anblick. Nur fünf Monate nach der Geburt ihres Sohnes meldet sich Star Model Gisele Bündchen wieder in Topform zurück. Ebenmäßig schlank und in sexy Dessous kann man sie derzeit auf Fotos für das Label Hope bewundern.

Da fragt sich natürlich jede andere junge Mutter: Wie hat sie das gemacht? So schnell wieder so super schlank zu sein. Wo es doch nach einer Schwangerschaft für viele Frauen fast unmöglich ist, gesund abzunehmen und wieder zurück zum alten Gewicht oder zur Bikinifigur zu kommen.

Es geht und nicht nur Bündchen macht es uns vor. Heidi Klum, Alessandra Ambrosio, Claudia Schiffer, Angelina Jolie, Adriana Lima oder Nicole Richie – alle waren kurz nach der Geburt schnell wieder dünn. Zauberei? Oder vielleicht doch der Schönheitschirurg?
Bei aller Bewunderung darf man natürlich nicht vergessen, dass diese Frauen im Rampenlicht stehen und somit ihr Aussehen und ihr Körper ihr Kapital schlechthin sind. Die Konkurrenz schläft nicht und neue schöne Frauen mit straffen Bodies stehen schon in den Startlöchern, die Laufstege der Welt zu erklimmen. Also heißt es für unsere Model Mamas trainieren. Und zwar ausgiebig. Das fällt natürlich leicht, wenn man das nötige Kleingeld für einen Personal Trainer, einen Babysitter und mit Sicherheit auch für einen Ernährungsberater hat.

Ein Trost für uns Normalfrauen – schlank werden nach der Geburt ist machbar. Vielleicht nicht so schnell, wie bei den Models, Stars und Sternchen. Aber mit der nötigen Disziplin, mit einem guten Trainingsplan, den wir Ihnen gern zusammenstellen und einer abwechslungsreichen, kalorienreduzierten Ernährung sind Sie schnell wieder in Ihrer alten Topform. Sie können übrigens auch wunderbar mit Ihrem Baby gemeinsam trainieren. Das macht doppelt Spaß und Sie wieder schlank und fit. Rufen Sie uns an, wir beraten Sie gern!

Mein Traum – ein flacher Bauch

Wer von uns träumt nicht von einem schönen flachen Bauch?
Dabei muss es ja nicht mal der Waschbrettbauch oder das durchtrainierte sixpack sein. Ein straffer, flacher Bauch, der nicht schwabbelnd über den Hosenbund quillt, würde den meisten schon reichen.

Das Männer und Frauen grundsätzlich verschieden sind, lässt sich auch gut an unseren Bäuchen ablesen. Denn während sich die männliche Körpermitte voluminös nach vorn wölbt, verteilt sich das Fettgewebe bei den Frauen meist rundherum.
Was den Bauch betrifft, ist der besonders für Männer die Problemzone schlechthin.  Bierbauch sagt der Volksmund, obwohl das Bier in der Regel den geringsten Anteil an der Wampe hat. Es ist viel mehr das kalorienreiche Essen, das zum Bier oft dazugehört, die Tatsache, dass es meist nicht bei einem Glas bleibt und die mangelnde Bewegung.

Auch wenn die Bäuche unterschiedlich sind – die Lösung ist für Männer und Frauen gleich.
Sie lautet: Bauchtraining + Ernährungsumstellung + Ausdauertraining = ein flacher Bauch.

Das hört sich zunächst nach viel an, ist aber leichter, als Sie denken. Denn 10 Minuten Bauchtraining pro Tag sind schnell erledigt. Das können Sie sogar abends vor dem Fernseher erledigen. Mehr braucht es wirklich nicht, denn Sie wollen ja keine große Muskelmasse aufbauen. Die passenden Übungen stellen wir Ihnen gern zusammen.

Auch für Ihre Ernährungsumstellung finden Sie auf unserem Portal die richtigen Tipps. Denken Sie daran, dass besonders eine fettreiche Ernährung für die Wampe sorgt und dass Sie mit einer Umstellung auf  Vollkorn- und Frischkost schon auf dem besten Weg zu einem flachen schönen Bauch sind.

Für das Ausdauertraining nutzen Sie unseren Trainingsplan.  Drei Mal pro Woche 20 – 30 Minuten sollten Sie einplanen.  Ob Joggen, Radfahren, Nordic Walking oder Crosstrainer – Sie werden stauen, wie schnell sich erste Erfolge zeigen. Der Traum vom straffen Bauch ist dann Realität.

So besiegen Sie den inneren Schweinehund

Keine Zeit, zu eingespannt, schlechtes Wetter und so weiter. Wenn es darum geht Ausreden zu erfinden, warum wir nun ausgerechnet heute nicht trainieren können, sind wir sehr kreativ. Hinterher ärgern wir uns oft über uns selbst und darüber, dass unser innerer Schweinehund wieder einmal mehr Kampfgeist hatte als wir. Bleibt also die Frage, wie wir ihn zur Strecke bringen, um doch regelmäßig und effektiv zu trainieren.

Zunächst einmal ist es wichtig, sich für die richtige Sportart zu entscheiden. Denn Lust auf Bewegung hat nur, wer sich dabei wohl in seiner Haut fühlt. Testen Sie also erst einmal, welcher Sport-Typ Sie sind. Die Techniker Kasse bietet auf ihrem Portal einen guten Test um das herauszufinden. Starten Sie hier: TEST

Wichtig ist vor allem sich Ziele zu setzen. Allerdings sollten Sie darauf achten, dass Sie dafür keine falschen Vorbilder nutzen. Magermodels und Hollywood-Stars  sind definitiv kein Maßstab. Sich an ihren scheinbar makellosen Körpern zu messen, führt nur zu Frust, denn es ist schlichtweg unrealistisch, dass Sie nach ein paar Monaten aussehen wie Cindy Crawford. Außerdem sind Sie einzigartig mit allem, was zu Ihnen gehört. Orientieren Sie sich bei der Wahl des richtigen Trainingsziels an den Vorgaben des ebody – Trainingsplans, dann kann nichts schiefgehen.

Ein guter Tipp um Unlust zu überwinden ist, das Workout mit einer Denkaufgabe zu koppeln. Planen Sie den nächsten Kindergeburtstag, feilen Sie gedanklich an Ihrer Präsentation. So sparen Sie nicht nur Zeit, sondern nutzen den positiven Durchblutungseffekt, den Ihr Training hat gleich. Denn dass wir besser denken können, wenn wir uns bewegen, ist längst kein Geheimnis mehr.

Sich Unterstützung aus seinem Umfeld zu holen, ist ein weiterer Trick, der unseren Schweinehund lahmlegt. Weihen Sie darum Familie, Freunde und Bekannte in Ihre Pläne ein. Bitten Sie sie, nachzuhaken oder zu ermuntern, wenn Sie Kneifen oder Aufgeben wollen. Noch geschickter ist es, sich einen  Trainingspartner zu suchen, denn erstens macht Sport zu zweit doppelt Spaß und man kann sich gegenseitig motivieren.

Sollte das alles nicht klappen, dann rufen Sie uns an! Wir helfen Ihnen gern weiter und unterstützen Sie auf Ihrem Weg zur Traumfigur.

Laufen und Ernährung

Dieser Tage beginnt für viele Läufer die neue Laufsaison. Wichtig sind nicht nur passende Kleidung und neue Laufschuhe, sondern auch ein realistischer Trainingsplan sowie eine gesunde Ernährung, denn Läufer haben grundsätzlich einen erhöhten Nährstoffbedarf. Doch welche Nährstoffe sollte man zu sich nehmen und in welchen Mengen?

Wichtig sind Kohlehydrate, Vitamine und Mineralstoffe. Viele werden jetzt denken, dass diese Nährstoffe doch jeder Mensch benötigt. Das ist richtig, aber ein Läufer, der an Wettkämpfen teilnimmt und bei jedem Wetter sein Training absolviert, hat einen hohen Verlust an Spurenelementen und Mineralstoffen, der wieder ausgeglichen werden muss. Aus diesem Grund sollten Läufer auf Elektrolytgetränke zurückgreifen. Diese Getränke stecken voller Mineralien insbesondere mit Natrium und eignen sich sowohl für extreme Ausdauerbelastungen als auch für kurze Trainingseinheiten. Nach Ansicht des Deutschen Sportbundes ist das optimale Elektrolytgetränk die ganz normale Apfelschorle. In der Apfelschorle ist alles drin, was der Körper während und nach dem Training benötigt. Die Mischung sollte aus zwei Dritteln natriumreichen Mineralwasser und einem Drittel Apfelsaft bestehen. Somit ist der Körper ausreichend mit Mineralstoffen, Zucker und Salzen versorgt.

Wenn der Hunger beim Training zu groß wird, hilft eine Tüte Studentenfutter weiter. Die Mischung aus Rosinen und Nüssen enthält viel Magnesium und Kalium. Die Portion Kieselsäure gibt es erst nach dem Training in Form eines ordentlichen Weißbieres dazu.

Wer kein Magnesium zu sich nimmt, braucht sich nicht zu wundern, wenn er an Krämpfen oder Schlaflosigkeit leidet. Man fühlt sich zudem noch schlapp und träge.

Das eBody-Team empfiehlt allen Läufern die Aufnahme von Vitamin C, Magnesium, Kalium, Zink, Aminosäuren und Kieselsäure. So wird die kommende Laufsaison erfolgreich verlaufen. Viel Spaß beim Training.

Grundlagentraining macht das Immunsystem stabil

@flickr by fitness crazy

Wer regelmäßig trainiert, stärkt seinen ganzen Körper, weil sich fast alle Organe dem Training anpassen. Man sollte aber beachten, dass man sich nur dann seinem Training hingibt, wenn der Körper sich wohl fühlt und fit ist. Hören Sie deshalb vor jedem Training kurz in sich hinein oder rufen Sie unsere Experten unter den angegeben Servicenummern an. Ist ihr Körper in irgendeiner Form angeschlagen, dann setzten Sie mit ihrem eBody-Programm ein paar Tage aus und starten dann wieder gut erholt und frisch mit ihrem Trainingsprogramm durch. Schnell werden sich positive Effekte für ihr Herz-Kreislaufsystem, das vegetative Nervensystem, das Hormonsystem und vor allem für das Immunsystem einstellen. Die positiven Effekte treten jedoch nur dann auf, wenn man vernünftige Trainingsreize setzt. Das eBody-Programm ist auf ein gesundes und ausgewogenes Grundlagentraining abgestimmt. Sie sollen nicht nur gut aussehen und fit sein, sondern Ihr Körper und vor allem Ihr Immunsystem sollen ebenfalls von unserem Trainingsprogramm profitieren. Aus diesem Grund werden sie bei uns keine Aufgaben mit überhöhten Belastungen gestellt bekommen. Ihr Immunsystem soll sich nach jedem Training wieder ausreichend regenerieren können. Gerade mit der beginnenden Laufzeit können Sportler bei einem zu hohen Trainingspensum einen Infekt fangen, der besonders auf die Atemwege schlagen kann.

Wir dürfen nicht vergessen, dass jedes Training Stress für unseren Körper bedeutet. Allerdings ist das ebody-Programm so gestaltet, dass es einen positiven Stress auf den Körper ausübt. Unser Körper benötigt sowohl positiven Stress, den Eu-Stress, als auch negativen Stress, den Di-Stress, um sich im Leben behaupten zu können. Negativen Stress haben wir im Alltag bereits genug, so dass wir uns mit eBody lieber auf den positiven Stress konzentrieren möchten. Nebenbei bemerkt, lässt sich der negative Stress durch das eBody-Programm leichter abbauen. Denken Sie daran, es gibt immer und für jeden einen abgestimmten Trainingsplan.

Stress bedeutet aber auch psychischer Stress, der nicht mit dem Training in Zusammenhang stehen muss. Wir alle kennen und lieben den Stressabbau durch Sport, aber unter diesen exogenen Stressbedingungen ist unser Immunsystem ebenfalls angegriffen. In solchen “Stresszeiten”, sollte wirklich nur lockeres Grundlagentraining zum Ausgleich betrieben werden. Untersuchungen haben gezeigt, dass dann die positiven Aspekte des Trainings uns helfen. Anderenfalls ist das fordernde Training unter psychischem Stress kontraproduktiv. Es gibt immer einen richtigen Trainingsplan für individuelle Anforderungen.

Das spricht somit auch gegen verallgemeinerte Pläne !

Eine wohl abgestimmte Trainingsbelastung, ist vom Prinzip immer positiver Stress. Bei zu harten Trainingseinheiten werden Muskelzellen zerstört. Das Immunsystem sorgt dafür, dass diese zerstörten Muskelzellen beseitigt werden. Durch die anschließende Regeneration, kommt es zu einem stabileren Gewebe und das Ziel,das Immunsystem aufbauen, wird verstärkt.Das heisst, der Körper lernt.

Wenn körperliche und auch geistige Belastungen für das Immunsystem zu häufig hintereinander geschehen, die Regeneration zu kurz ist, dann sind Schloß und Tor für Bakterien und Viren offen. Man spricht von einem “Open-Window-Syndrom”.

Hilfe beim Abnehmen

Der Frühling naht und die Pfunde sind immer noch auf meinen Hüften. Wo bekomme ich Hilfe beim Abnehmen? In meinem Freundeskreis wollen derzeit alle abnehmen. In wenigen Wochen beginnt die Zeit der kurzen Röcke. Man wie Frau muss nicht mehr so viel anziehen. Nach dem langen Winter eine wirkliche Erleichterung. Was wirklich stört, sind die überflüssigen Kilos, die man sich Laufe des Winters angefuttert hat. Die dunklen Abende waren einfach zu lang. Mit dem Abnehmen wird es also höchste Zeit, doch was ist die richtige Methode? Wer kann mir beim abnehmen helfen?

Weil dieses Problem die überflüssigen Pfunde bei mir fast jeden Winter auftritt, kann ich meinen Freunden Hilfe beim Abnehmen leisten. Wichtig ist als erstes, dass man seine Essgewohnheiten verändert. Man kann zwar weiter alles essen, sollte aber die Menge stetig reduzieren. So bleibt der Geschmack erhalten, aber dem Körper werden nicht mehr so viele Kalorien wie bisher zugefügt. Durch die verminderte Energiezufuhr muss der Körper allmählich auf seine eigenen Reserven zurückgreifen. Diese Reserven werden beim Sport angezapft. Wichtig ist aber, dass man nicht mit leerem aber auch nicht mit vollem Magen zum Sport geht. So ist die eBody-Trainingsmethode mit ein paar Kohlenhydraten im Körper besser umzusetzen als mit leerem Magen. Hungern bringt nichts.

Wer genau nach den eBody Vorgaben trainiert, kann ordentlich Energie verbrennen. Hat man sein Training beendet, sollte man danach keine Kohlenhydrate mehr zu sich nehmen. Ein Apfel, etwas Magerquark oder ein wenig Fisch reichen aus, damit der Magen wieder was zu tun hat.

Mein Tipp: schließt Euch in einer kleinen Gruppe zusammen, achtet auf Eure Ernährung und geht regelmäßig mit dem eBody  Trainingsplan zum Sport. Dann klappt es auch mit dem abnehmen.