Tipps für einen straffen Busen

Ein fester, straffer Busen und ein gepflegtes Dekolleté stehen auf der Wunschliste von Frauen ganz weit oben. Kein Wunder – wohlgeformte Brüste ziehen die Blicke auf sich und geben der Trägerin ein hohes Maß an Selbstwert. Nur leider ist nicht jede von uns damit gesegnet und selbst bei straffen Jugendbrüsten, lässt im Alter die Spannung nach und die Schwerkraft siegt. Dennoch kann Frau einiges tun, um den An- und Einblick zu verschönen und ihren Busen in Form zu halten.

Der Busen selbst ist kein Muskel, sondern besteht überwiegend aus  Fett-, Binde- und Drüsengewebe. Er wird allerdings von zwei Muskeln gehalten, dem kleinen und dem großen Brustmuskel. Um den Busen nicht der Schwerkraft zu überlassen, hilft es schon, diese beiden Muskeln zu trainieren. Dazu eigenen sich Übungen, wie die Brustpresse (Hände in Schulterhöhe aneinander und fest drücken – halten und wieder lösen), sowie die Butterfly – Übung im Fitness-Studio.
Liegestütze sind ein Zaubermittel für straffe Brüste. Allerdings müssen sie richtig ausgeführt werden, damit sie auch den gewünschten Effekt erzielen. Maßgebend ist die Körperspannung! Hängen Sie nicht durch wie ein schlaffes Seil, sondern drücken Sie Ihren Bauchnabel Richtung Wirbelsäule. Die Hände stehen unter den Schultern und der Körper bildet eine gerade Linie. Langsam die Arme beugen, dabei spannen Sie jeden Muskel – besonders Bauch und Po kräftig an. Dann kommen Sie zurück und wiederholen die Übung mehrere Male. Seien Sie nicht enttäuscht, wenn es anfangs nicht so oft klappt. Liegestütze sind sehr anspruchsvoll!

Unumgänglich auf dem Weg zum schönen Busen ist eine optimale Pflege. Peeling, Massage und Cremen gehören zum Standartprogramm. Straffende Cremeprodukte, idealerweise mit einem Sonnenschutzfaktor sollten in Ihrem Bad nicht fehlen. Eine Massage- Bürste aus Naturhaar regt die Durchblutung und damit auch die Regeneration der Haut an. Ein Peeling entfernt abgestorbene Hautschüppchen und lässt Ihren Busen und Ihr Dekolleté wieder strahlen!

Sport in der Sommerhitze?

Die Thermometersäule  klettert und klettert, während wir uns matt von der Hitze ein Plätzchen im Schatten suchen. Doch noch während wir uns hinsetzen wollen, ruft das schlechte Gewissen: „Eigentlich wolltest du aber Sport treiben?!“
Ist das überhaupt sinnvoll und gesund bei Temperaturen um 30 Grad Celsius?

Interessant ist, dass es rund zehn Tage dauert, bis sich der Organismus an hohen Temperaturen gewöhnt hat.Dabei  „lernt“ der Körper einerseits, die Schweißproduktion früher zu starten, andererseits weniger Elektrolyte über den Schweiß abzusondern. Ein cleverer Mechanismus. Nur was mache ich in den ersten zehn Tagen? Warten?
Nein, denn ruhig angegangen, kann man auch bei Temperaturen über 25 Grad Celsius problemlos sein Workout starten. Allerdings ist es ratsam, auf ein paar Punkte zu achten:

Die Morgenstunden eignen sich am besten für ein Training, denn da sind die Ozonwerte und die Temperaturen am niedrigsten. Abends wird es meist sehr spät, bis die Temperaturen wieder erträglich werden und zu spätes Training kann den Biorhythmus durcheinander bringen.  Zwischen 12 und 15 Uhr ist die Sonneneinstrahlung am höchsten, da sollte man grundsätzlich nicht trainieren. Auch vor dem Sport ausreichend Flüssigkeit aufnnehmen! Und ruhig auch während der Sporteinheit immer mal etwas trinken!
Tragen Sie unbedingt leichte Sportbekleidung. Am besten eignet sich Funktionskleidung, die einen angenehmen Kühleffekt hat.
Laufen Sie nicht in der prallen Sonne, sondern verlegen Sie ihr Fitnessprogramm in den Schatten oder gleich ins klimatisierte Fitness-Studio.
Sollte sich Sonneneinstrahlung nicht vermeiden lassen, dann tragen Sie besser eine Kopfbedeckung.
Nicht nur empfindliche Hauttypen sollten sich unbedingt vor dem Sport mit Sonnenschutz eincremen und zwar am besten eine halbe Stunde bevor sie schwitzen, denn viele  Cremeprodukte brauchen mindestens 20 Minuten bis sie wirken.
Wenn Sie merken, dass Ihnen das Training nicht bekommt, plötzlich  Kopfschmerzen, Schwindelgefühl oder Frieren auftreten, dann schnell in den Schatten, etwas trinken und idealerweise das Training abbrechen.

Hautpflege im Frühling

@flickr by marcojuergens

Heute war der erste schöne warme Tag mit viel Sonne in unserem Land. Nach dem langen und harten Winter mit fast 75 Schneetagen zog es die Menschen förmlich auf die Straßen. Die ersten Cafés hatten ihre Stühle und Tische aufgestellt, so dass man die erste Frühlingssonne in vollen Zügen genießen konnte. Die warmen Wintersachen bleiben nunmehr im Schrank und machen T-Shirt und kurzen Röcken Platz. Nur leider hat bei vielen Menschen im Winter die Haut gelitten unter der trockenen und kalten Luft. Spröde Haut ist oft das Ergebnis eines viel zu langen Winters mit viel Heizungsluft. Doch wie kann man seine Haut Fit für den Frühling machen?

Unsere Haut benötigt auf der einen Seite Pflege, auf der anderen Seite kann sich unsere Haut aber auch selber pflegen, denn sie kann sich perfekt an fast alle Umweltbedingungen anpassen. Deshalb gilt, nicht so oft und vor allem nicht zu lange duschen. Der Säureschutzmantel der Haut darf nicht geschädigt werden. Zu viel Pflege und zu viele Cremes können zur Schädigung des Säureschutzmantels beitragen. Man sollte auch nicht zu heiß duschen und baden. Besser ein schönes Bad in salzhaltigem Wasser nehmen, denn Salz schützt die Haut. Selbst wenn man länger als eine halbe Stunde in einem Salzbad gesessen hat, findet man an den Fingern keine Wölbungen vor.

Beim waschen der Haut sollte man auf Seife verzichten und lieber auf ölhaltiges Duschbad zurückgreifen. Nach dem Wasserbad sollte man eine fettreduzierte Creme zur Nachpflege verwenden. Die Haut muss sich im Frühling nicht mehr auf große Temperaturwechsel und trockene Heizungsluft einstellen, so dass keine stark fettenden Cremes mehr benötigt werden.

Wer sich bei jedem Sonnenstrahl auf ein Sonnenbad einlässt, sollte seine Haut mit dem passenden Sonnenschutz versehen. Nicht nur im Sommer muss die Haut vor Strahlung geschützt werden, sondern bereits mit der ersten Sonneneinstrahlung. Ab Ostern empfehlen Experten sogar die Verwendung von Cremes mit einem Sonnenschutzfaktor 20. Nicht zu vergessen ist eine gesunde Ernährung, damit unsere Haut die Nährstoffe bekommt, die sie benötigt, um lange schön zu bleiben.