Essen Sie sich schön!

Kennen Sie auch noch den guten alten Rat, nachdem man besser nichts Fettiges oder Süßes essen sollte, weil das garantiert die Pickel sprießen lässt? Vergessen Sie es, das ist schlichtweg ein Ammenmärchen. Bis heute konnten Forscher keinen direkten Zusammenhang zwischen unreiner Haut und schlechtem Essen finden. Meist ist es die Summe von verschiedenen Faktoren, die zu unreiner Haut führt und oft steckt einfach auch ein Mangel an wichtigen Vitaminen, Mineralien oder Spurenelementen dahinter.

Wie so oft, macht die Ausgewogenheit der Nahrung eine Menge aus. Lebensumstände, Stress, Sorgen, Ängste – all das beeinflusst das Aussehen unserer Haut.
Die gute Nachricht: all das können wir beeinflussen. Zum Beispiel, in dem wir darauf achten, dass folgende Stoffe in unserer Nahrung enthalten sind.

So sollte zum Beispiel Zink ein Nahrungsbestandteil sein. Nicht umsonst enthält eine Baby Wundsalbe viel Zink, denn Zink sorgt nicht nur für eine gesunde Haut, sondern beseitigt auch Rötungen und beschleunigt die Heilung. Zink ist vor allem in Käse, Austern, Bohnen und Sonnenblumenkerne enthalten.
Der zweite wichtige Beauty-Stoff ist Selen. Oft gibt es Nahrungsergänzungs-Präperate, wo Zink und Selen in Kombination enthalten sind. Selen ist vor allem für die Hauterneuerung zuständig. Darüber hinaus schützt Selen vor freien Radikalen. Essen Sie ausreichend Gemüse, braunen Reis oder Hafer – damit füllen Sie automatisch Ihre Selenspeicher.
Ein weiterer ganz wichtiger Stoff ist Eisen. Fehlt es, sieht die Haut schuppig, gerötet und trocken aus. Eisen unterstützt den Transport von Sauerstoff. Rotes Fleisch, Fisch, aber auch Radieschen sind gute Eisenquellen.
Vitamine sind die Schönmacher schlechthin. Besonders bei Problemhaut brauchen Sie viel Vitamin C, Vitamin H und Vitamin A. Obwohl diese Vitamine vielfach schon in Pflegeprodukten enthalten sind, ist es wichtig, sie mit der Nahrung aufzunehmen und die Haut von innen damit zu versorgen.

Viel trinken, viel abnehmen Tipps?

Unser eBody-Team erreicht immer wieder die Frage, ob man mit viel trinken auch viel abnehmen kann? Zu einem gesunden Abnehmen gehört eine vernünftige und ausreichende Flüssigkeitsaufnahme dazu. Unser Körper benötigt Mineralstoffe, die ihm über das Wasser zugeführt werden. Zudem macht Wassertrinken satt, denn der Magen ist nach 1,5 Litern Wasser gut gefühlt, wodurch weniger Platz für andere Lebensmittel vorhanden ist. Wer also zu Fressattacken neigt, sollte immer eine Flasche Wasser auf den Kühlschrank stellen. Kommt dann der Heißhunger, greift man zuerst zur Flasche und trinkt so viel man kann. Das Wasser sollte Zimmertemperatur haben, damit man es wirklich entspannt die Kehle runter laufen kann. Der Magen ist anschließend gut gefüllt. Nun kann man sich über die Nahrungsmittel in seinem Kühlschrank hermachen. Beißen sie überall ein Stück hab, so dass sie den Geschmack im Mund und nach der Heißhungerattacke kein schlechtes Gewissen haben müssen. So viel zu den Fressattacken, doch wie viel Wasser sollte man am Tag trinken? Ich komme auf rund zwei Liter jeden Tag und fühle mich sehr wohl damit. Zwei Tassen Kaffee sind darin ebenfalls enthalten, sowie ab und zu ein Getränk mit etwas Geschmack, denn immer nur Wasser trinken, kann auf Dauer ganz schön langweilig sein.

Beim Wassertrinken werden zwar auch Kalorien verbraucht, aber die sind so minimal, dass sie eigentlich gar nicht ins Gewicht fallen. Viel wichtiger ist, dass wir mit einem Bauch voller Wasser weniger Nahrung zu uns nehmen. Das Wasser sollte ohne Kohlensäure sein, denn Kohlensäure ist eine Säure, die unseren Körper sauer macht. Wer Rückstände aus der Nahrung aus seinem Körper transportieren möchte, sollte jeden Tag mindesten 1,5 Liter Wasser trinken. Wasser macht auch schöne Haut. Steigern sie also ihre Attraktivität durch eine ausreichende Wasserzufuhr.

Viel trinken ist nicht gleich viel abnehmen, hilft aber auf jeden Fall weiter! Wasser unterstützt jede Diät!