Mode für den kurvigen Frauenkörper

Warum dürfen die molligen  Frauen nicht ihre Kurven zeigen können? Doch zu knapp sollte es nicht sein! Mode fuer Mollige

@pixelio.de by pgm

Was ist das ideale Outfit für die Festtage oder auch mal für eine wilde Partynacht? Ideal für die kurvige Figur sind lange fließende Kleider ,die sich sehr gut dem Körper anpassen und betonen,jedoch nicht zu eng wirken. In den Sommertagen kann ruhig Haut gezeigt werden. Ein schönes Dekolletè ist immer eine Augenweide. Gerne werden Tunikas im Sommer getragen. Die frischen Farben peppen das Outfit auf und durch die lockeren ,weiten Ärmel haben dicke Oberarme keine Chance. So sieht Mode fuer Dicke aus!

Fallen die Temperaturen und sie benötigen ein schönes Business Dress,dann werden Sie  mit einem Hosenanzug mit Bügelfalte ihre Beine strecken können und im klassischen Streifenanzug machen ihre Kurven eine gute Figur. Eine hell-dunkel Kombination, z.b. eine weiße Bluse mit dunkler Weste wirken bei üppigem Oberkörper streckend.

So wie es passende Kleidung bei molliger Figur gibt,so gibt es auch Kleidung,die sie besser nicht in die Finger nehmen. Große Probleme gibt es die passende Jeans zu finden. Die beliebten Hüfthosen,die Schlaghosen und auch Hosen mit einem hohen Strechanteil sind ein „No Go!“  Dunkle und weit geschnittene Hosen sollten bei der Auswahl bevorzugt werden.

Auch diese Kleidungsstücke sollten vermieden werden:

  • kurze Kleidungsstücke (Jacken ,wie auch Röcke)
  • Strechkleidung
  • glänzende Kleidung
  • schmale,enge Oberteile

Viele Frauen fühlen sich nicht unbedingt in ihrem fülligen Körper wohl,dennoch kaufen sie die Kleidung in ihrer Größe,die zwar ihre Figur betonen,jedoch nicht wie reingepresst aussieht. Im Farbespiel bleiben sie bei dunklen Tönen ,wie schwarz oder grau. Diese Töne decken ihre Figurprobleme gut ab. Denken sie auch an die modischen Accessoires,wie Ketten etc. Übertreiben sie es nicht, sondern betonen sie ihr Outfit nur dezent mit Accessoires.

Allgemein sollte die kurvige Frau zu ihren Körper stehen und bei passender Kleidungswahl wirken sie auch nach außen sehr modisch und trendy!

Wandern auf dem Vormarsch

Vielleicht war es ja Hape Kerkeling, der uns das Wandern durch die Schilderung seiner Pilgerreise wieder schmackhaft gemacht hat. Jedenfalls erlebt das Wandern nach neuesten Erkenntnissen des Deutschen Wanderverbands in Deutschland derzeit eine Renaissance. Von einem „Wanderboom“ wird sogar schon gesprochen – in Zahlen ausgedrückt, bedeutet es, dass knapp 40 Millionen aktive Wanderer auf Schusters Rappen unterwegs sind. Das ergab die erste deutsche Wanderstudie, die vor vier Monaten veröffentlicht wurde.  Gewandert wird kreuz und quer durch alle Altersgruppen. Der Verbandspräsident des Deutschen Wanderverbands Rauchfuß dazu:  „Wandern wird als aktives Wellness empfunden. Wanderer schätzen die Bewegung und Erholung in der Natur. Sie wollen etwas für ihre Gesundheit tun, Stille und Ruhe erleben und abschalten.“
Hing eine zeitlang dem Wandern eher ein Loser- und  Langweiler-Image nach, liegt es heute voll im Trend, sich die Multifunktionskleidung überzustreifen und durch die Natur zu pirschen.

So wird auch der diesjährige Deutschen Wandertag, der vom 5. bis zum 9. August in Freiburg stattfindet, einen neuen Teilnehmer und Besucherrekord aufstellen. Laut Rauchfuß werden zwischen 10.000 und 12.000 aktive Wanderer aus ganz Deutschland sowie 40.000 bis 50.000 Besucher erwartet.

So kehrt nach vielen Jahren der Wandermüdigkeit die Lust am Wandern zurück. Rauchfuß begründet den Trend mit dem „Bedürfnis nach Bewegung in der Natur. Die Menschen wollen raus in die Natur und diese aktiv erleben.“  Darüberhinaus ist das Gesundheitsbewusstsein vieler Menschen gewachsen.

Wandern stärkt auf sanfte Weise das Herz- Kreislaufsystem, kann bis ins hohe Alter betrieben werden und hilft, überflüssige Pfunde loszuwerden. Der Aufenthalt in der freien Natur regt zudem die Sinne an, baut Stress ab und lässt uns frische Energie tanken.

Sport in der Sommerhitze?

Die Thermometersäule  klettert und klettert, während wir uns matt von der Hitze ein Plätzchen im Schatten suchen. Doch noch während wir uns hinsetzen wollen, ruft das schlechte Gewissen: „Eigentlich wolltest du aber Sport treiben?!“
Ist das überhaupt sinnvoll und gesund bei Temperaturen um 30 Grad Celsius?

Interessant ist, dass es rund zehn Tage dauert, bis sich der Organismus an hohen Temperaturen gewöhnt hat.Dabei  „lernt“ der Körper einerseits, die Schweißproduktion früher zu starten, andererseits weniger Elektrolyte über den Schweiß abzusondern. Ein cleverer Mechanismus. Nur was mache ich in den ersten zehn Tagen? Warten?
Nein, denn ruhig angegangen, kann man auch bei Temperaturen über 25 Grad Celsius problemlos sein Workout starten. Allerdings ist es ratsam, auf ein paar Punkte zu achten:

Die Morgenstunden eignen sich am besten für ein Training, denn da sind die Ozonwerte und die Temperaturen am niedrigsten. Abends wird es meist sehr spät, bis die Temperaturen wieder erträglich werden und zu spätes Training kann den Biorhythmus durcheinander bringen.  Zwischen 12 und 15 Uhr ist die Sonneneinstrahlung am höchsten, da sollte man grundsätzlich nicht trainieren. Auch vor dem Sport ausreichend Flüssigkeit aufnnehmen! Und ruhig auch während der Sporteinheit immer mal etwas trinken!
Tragen Sie unbedingt leichte Sportbekleidung. Am besten eignet sich Funktionskleidung, die einen angenehmen Kühleffekt hat.
Laufen Sie nicht in der prallen Sonne, sondern verlegen Sie ihr Fitnessprogramm in den Schatten oder gleich ins klimatisierte Fitness-Studio.
Sollte sich Sonneneinstrahlung nicht vermeiden lassen, dann tragen Sie besser eine Kopfbedeckung.
Nicht nur empfindliche Hauttypen sollten sich unbedingt vor dem Sport mit Sonnenschutz eincremen und zwar am besten eine halbe Stunde bevor sie schwitzen, denn viele  Cremeprodukte brauchen mindestens 20 Minuten bis sie wirken.
Wenn Sie merken, dass Ihnen das Training nicht bekommt, plötzlich  Kopfschmerzen, Schwindelgefühl oder Frieren auftreten, dann schnell in den Schatten, etwas trinken und idealerweise das Training abbrechen.

Laufen und Ernährung

Dieser Tage beginnt für viele Läufer die neue Laufsaison. Wichtig sind nicht nur passende Kleidung und neue Laufschuhe, sondern auch ein realistischer Trainingsplan sowie eine gesunde Ernährung, denn Läufer haben grundsätzlich einen erhöhten Nährstoffbedarf. Doch welche Nährstoffe sollte man zu sich nehmen und in welchen Mengen?

Wichtig sind Kohlehydrate, Vitamine und Mineralstoffe. Viele werden jetzt denken, dass diese Nährstoffe doch jeder Mensch benötigt. Das ist richtig, aber ein Läufer, der an Wettkämpfen teilnimmt und bei jedem Wetter sein Training absolviert, hat einen hohen Verlust an Spurenelementen und Mineralstoffen, der wieder ausgeglichen werden muss. Aus diesem Grund sollten Läufer auf Elektrolytgetränke zurückgreifen. Diese Getränke stecken voller Mineralien insbesondere mit Natrium und eignen sich sowohl für extreme Ausdauerbelastungen als auch für kurze Trainingseinheiten. Nach Ansicht des Deutschen Sportbundes ist das optimale Elektrolytgetränk die ganz normale Apfelschorle. In der Apfelschorle ist alles drin, was der Körper während und nach dem Training benötigt. Die Mischung sollte aus zwei Dritteln natriumreichen Mineralwasser und einem Drittel Apfelsaft bestehen. Somit ist der Körper ausreichend mit Mineralstoffen, Zucker und Salzen versorgt.

Wenn der Hunger beim Training zu groß wird, hilft eine Tüte Studentenfutter weiter. Die Mischung aus Rosinen und Nüssen enthält viel Magnesium und Kalium. Die Portion Kieselsäure gibt es erst nach dem Training in Form eines ordentlichen Weißbieres dazu.

Wer kein Magnesium zu sich nimmt, braucht sich nicht zu wundern, wenn er an Krämpfen oder Schlaflosigkeit leidet. Man fühlt sich zudem noch schlapp und träge.

Das eBody-Team empfiehlt allen Läufern die Aufnahme von Vitamin C, Magnesium, Kalium, Zink, Aminosäuren und Kieselsäure. So wird die kommende Laufsaison erfolgreich verlaufen. Viel Spaß beim Training.

Training mit Pulsuhr

Viele eBody Kunden fragen uns, ob sie ihr Fitnessprogramm auch mit einer Pulsuhr durchführen können? Wie jeder weiß, beinhaltet das eBody-Programm sehr viele Ausdauerelemente. So soll nicht nur die Kraft trainiert werden, sondern mittels Ausdauerübungen wie beispielsweise Radfahren oder Laufen auch das Fett von den Hüften schwinden. Wer mehr Freude an Ausdauersportarten hat, der kann diese mittels Gleichgesinnten und einer Pulsuhr betreiben. Wenn man sich das erste Mal zum Laufen verabredet hat, dann sollte man sich erst langsam aufwärmen und dann schneller werden. Ordentliche Laufsachen setzen wir voraus. Jeder eBody-Teilnehmer sollte seine richtigen Laufschuhe parat haben und über die entsprechende Funktionskleidung verfügen. Bitte nicht mit neuen Laufschuhen starten, sondern möglichst eingelaufene Schuhe verwenden.

Wie finde ich die richtigen Laufpartner, die auf demselben Leistungsniveau sind, wie man selbst? Suchen Sie sich einfach über unsere Plattform andere eBody – Mitglieder in Ihrer Nähe und gründen sie eine gemeinsame Laufgruppe. Starten sie dann mit einigen Spielen, um sich besser kennenzulernen.

Bei diesen Bewegungsspielen können Sie gleich ihre Pulsuhren testen, denn nur mit einer funktionierenden Uhr macht das eBody Training richtig Spaß. Oft ist die Bedienung einer Pulsuhr nicht ganz einfach. Einige Pulsuhren zeigen schon mal gar nichts oder die Herzfrequenz des Mitläufers an. Am Anfang sollen sich die Läufer strikt nach dem eBody Plan halten. Dieser sieht am Anfang eine Belastung des Herzens in dem Bereich zwischen 60 und 70 Prozent vor. Anhand der Pulsuhr lässt sich die Herzfrequenz hervorragend kontrollieren. Auf geht’s.

Vor 20 Jahren

Marathon in Berlin

Vor 20 Jahren ist die Mauer gefallen . Genau am 9. November 1989. Als Roland Winkler aus Ostberlin, vor genau 21 Jahren seinen ersten Berlin-Marathon – den letzten durch die unvereinigte Stadt- mitlief, legte er den Grundstein für eine bis heute währende, gesamtdeutsche Läufertradition.

Wie ein Ostberliner seiner Tante das Laufen verdankte.

Im Spätsommer 1988 bekam der Ost-Berliner die Erlaubnis seine Tante in Nürnberg zu besuchen. Ihr Geburtstag lag genau richtig. Ende September , kurz vor dem Berlin-Marathon, an dem Winkler im Anschluss an die Geburtstagsfeier teilnahm. Seine Tante wusste natürlich davon. Sie freute sich trotzdem über die Glückwünsche ihres Neffen, den sie lange nicht gesehen hatte.

Auf dem Rückweg nach Berlin stieg er nicht an der Friedrichsstrasse aus sondern erst am Bahnhof Zoo. Natürlich durfte er als DDR – Läufer nicht an den Start gehen. Er tat es trotzdem und drängelte sich in die erste Reihe und riss beim Startschuss die Arme in die Luft. Die Fotografen schossen ein Foto nach dem anderen und Winkler kam auf die Titelseite einer Laufzeitschrift. Der Start in West-Berlin und das Passieren der Siegessäule, die vielen tausend Läufer in ihrer bunten Kleidung lassen Winklers Herz heute ,62 Jahre alt immer noch höher schlagen.

Wer konnte es auch schon ahnen, dass er im September 1990 durch das wiedervereinigte Berlin laufen würde, von West nach Ost und zurück. Winkler ist seit seiner Jugend begeisterter Läufer und Triathlet. Er tat sich gemeinsam mit Marathonbegeisterten zusammen und setzte sich dafür ein , dass die Strecke durch beide Stadtteile führte- auch durch das Brandenburger Tor.

Es ist jetzt 2009 der 20. Berlin-Marathon, der diesen Namen wirklich verdient. Wäre die Geschichte von Winkler nicht so gelaufen, müsste er heute noch warten, als Rentner nach West-Berlin zu dürfen.