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Bevor in Berlin die 8. Fashion-Week an den Start geht, präsentierten Models vorab auf der Lingerie- und Wäschemesse „5 Elements“ die Dessous Winterkollektion 2011/2012 bekannter Wäsche-Labels.
Zu sehen gab es neben tollen Dessous und Nachtwäschen, viel nackte Haut und in der Rückenansicht natürlich den ein oder anderen Knack-Po.
Ein schön geformtes Hinterteil – davon träumt fast jede Frau. Dabei stehen Männer gar nicht so auf den absolut, festen Knackarsch, sondern eher auf den fleischig, griffigen Po in Tomatenform. Er darf also schon ein wenig rund sein.
Trotzdem lohnt es sich, den Po zu trainieren, schon für das eigene Körpergefühl und Wohlbefinden.
Dass, was den Hintern maßgeblich formt, ist ein großer Muskel, namens Gluteus Maximus. Er gehört zur Gruppe der Hüftmuskeln und seine Hauptfunktion ist die Streckung der Hüfte. Dementsprechend unterstützt er beim Aufstehen, beim Hochkommen aus der Hocke und natürlich beim Gehen.
Will man ihn trainieren, muss man im Grunde nur seine Funktion aktivieren. Das kann man an speziellen Geräten im Fitness-Studio oder aber auch ganz leicht zu Hause oder sogar im Büro tun. Eine sehr effektive Übung kommt aus dem Ballett.
Öffnen Sie die Beine dazu etwas schrittbreit und lassen Sie die Zehenspitzen leicht nach außen schauen. Sie halten sich aufrecht, der Rücken ist gerade und nun beugen Sie die Knie und zwar so, dass Sie trotzdem noch Ihre Fußspitzen sehen können – dass heißt, der Po geht nach hinten, als wöllten Sie sich auf einen Stuhl setzen. Kurz halten und wieder strecken. Zur Unterstützung können Sie während Sie die Knie beugen, gleichzeitig die Arme nach vorn strecken.
Üben Sie drei Mal zehn Wiederholungen – immer mal zwischendurch und Sie werden schnell eine Veränderung bemerken.

