Muss ich mich gegen die Schweinegrippe impfen lassen?0 Kommentare

Publiziert am 01.11.2009 um 17:50

Mit welchen Nebewirkungen muß ich rechnen?

Impfung und Symptome Schweinegrippe

Impfung und Symptome Schweinegrippe

Die Impfstoffe gegen die Schweinegrippe heißen Celvapan, Focetria und Pandemrix . Es gibt auch Nebenwirkungen ,die sich durch allergische Reaktionen, wie juckende Hautausschläge, Atemnot und Schwellung von Gesicht oder Zunge kennzeichnen. Diese allergische Reaktionen treten aber nur auf,wenn sie auf verschiedenen Stoffe, wie zum Beispiel : Formaldehyd, Benzonase, Sucrose, Ei- und Hühnerprotein, Ovalbumin empfindlich sind.

Generell sollte man aber darauf hinweisen, dass die Schweinegrippe unbehandelt in ganz seltenen Fällen zum Tode führen kann. Doch sollte man auch anmerken, dass es bisher 6 Todesopfer in Deutschland gab. Jeder kann jedoch selber entscheiden, ob er sich impfen lassen möchte oder nicht.

Nicht jede Impfung schützt Sie auch zu 100%. Die bisherigen Erfahrungen zeigen,dass nur jeder 2. nach der Impfung wirklich vor der Schweinegrippe geschützt ist. Wenn Sie sich also nicht impfen lassen wollen, bleiben ihnen noch die Möglichkeiten der absoluten Hygiene und von Grippemitteln gebrauch zu machen. Die Impfung sollte auch mit Vorsicht angewandt werden, wenn sie beim Impfzeitpunkt eine erhöhte Temperatur von über 38 ° haben. Keine Probleme stellt eine leichte Erkältung da. Sie sollten den Arzt doch darüber informieren.

Zum Schluß nochmals die Symptome, die sich  bei einer Schweinegrippe bemerkbar machen

  • plötzliches Einsetzen von Fieber, Depression
  • Husten
  • Nasenauslauf und/oder Augentränen
  • Durchfall und Erbrechen
  • Atembeschwerden
  • Augenrötung oder Entzündung
  • verringerte Nahrungsaufnahme

Wenn Sie über diese Beschwerden  klagen, dann könnte eine Schweinegrippeansteckung wahrscheinlich sein. Bei weiterem Verdacht durch Auslandsreise, Großveranstaltung, Menschenauflauf oder familiäre Fälle erhärtet sich der Verdacht! Wenn Sie einen Verdacht der Schweinegrippe haben, bleiben Sie ruhig und melden Sie sich bei ihrem Hausarzt.

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