Kampf den Zuckerfallen0 Kommentare

Publiziert am 23.07.2010 um 17:17

Lebensmittelhersteller sind die natürlichen Feinde unserer Bikinifigur. Sie verstecken Unmengen von Zucker in Nahrungsmitteln, wo man ihn zwar vermutet, allerdings nicht in den Größenordnungen. Meist ist der süße Dickmacher dann auch noch durch eine geschickte Bezeichnung getarnt, die uns als Verbraucher in die Irre führt.

Also schauen wir doch mal unter den Teppich und lüften das Geheimnis der Kalorienbomben:
Ananas aus der Dose ist zwar lecker und eignet sich sowohl für ein schnuckliges Toast Hawaii, als auch für das Quarkdessert. Leider befinden sich in 100 Gramm ungefähr vier Stück Würfelzucker.

Gekaufter Fruchtjoghurt mag zwar geschmackvoll aussehen, schmeichelnd für unsere Hüften ist er allerdings nicht. 100 Gramm enthalten rund sechs Stücken Würfelzucker.

Schütten Sie sich morgens zum Joghurt auch noch Schokomüsli in die Schale, können Sie die Anzahl der Würfelstücken gleich verdoppeln, denn auch hier bringen es 100 Gramm auf sechs Würfel Zucker.

Noch schlimmer ist Götterspeise. Acht Stück Würfelzucker pro 100 Gramm legen sich als Pölsterchen um unseren Bauchnabel.

Und wer glaubt, dass bei Weihnachtsessen nur die Gans oder die Klöße für die überflüssigen Pfunde sorgen, der irrt. In 100 Gramm Rotkohl verstecken sich zwölf!!!! Stück Zucker.

Auch Ketschup ist eine Zuckerfalle. Mit neun Stück pro 100 Gramm macht er die Pommes zur echten Kalorienbombe.

Trinken Sie zu den Pommes+Ketschup gleich noch ein Glas Cola, schrauben Sie Ihre Zuckerbilanz um weitere zwölf Stück Zucker nach oben.

Mit die größten Feinde unserer Strandfigur sind allerdings Schokocreme und Gummibärchen. Was so harmlos daherkommt, hat es faustdick in der Tüte. 100 Gramm Gummibärchen verstecken 27 Stück Würfelzucker. Und 100 Gramm Schokocreme immerhin noch 20.

Da sollte Mann oder Frau wohl doch lieber ab und an auf die Zuckerbomben verzichten. Dann klappt es auch mit dem Abnehmen.

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