Im Schatten von Megan Fox – Amanda Seyfried im Schlankheitswahn für die Karriere0 Kommentare

Publiziert am 26.04.2010 um 12:11

„Mein Körper ist mein Kapital“ – dieser Ausspruch ist nicht nur unter Models bekannt, sondern auch bei Schauspielern ein beliebtes Motto. VIP’s stehen ständig im Fokus der Öffentlichkeit, da bleibt nichts ungesehen. Wenn wieder Bilder von Rihanna, Cameron Diaz oder Jennifer Aniston im Bikini auftauchen, fällt uns Normalo-Frauen auf, dass Fett und Co. auch vor den Stars nicht halt macht. Jede Frau bekommt irgendwann kleine Pölsterchen oder die verhasste Orangenhaut. Doch in Promikreisen übt eine negative Gewichts – PR ungemeinen Druck auf die Karriere aus. Da heißt es ziemlich schnell:  1 Kilo zu viel und die Rolle ist weg. Kein Wunder also, dass in dieser Branche der Schlankheitswahn schon fast zur Tagesordnung gehört.

Diäten gibt es Hunderte, doch jede hat ihre Tücken. Eine Diät zu finden, mit der man ohne Druck abnehmen kann, ist schwer, besonders wenn die Kilos schnell purzeln sollen. Bei „Jennifer’s Body“-Star Amanda Seyfried hat sich der Diät-Wahn schon fast zu einem Zwang entwickelt. Die 24-Jährige ist bildhübsch und hat eine scheinbar makellose Figur. Doch Amanda sagt, wenn sie nicht ständig Diät halten und Sport treiben würde, könnte sie sich vor überflüssigen Pfunden kaum retten. So verbringt sie jeden Tag mehrere Stunden damit, ihren Körper fit zu halten. Da in der Schauspielbranche ein enormer Konkurrenzdruck herrscht, kann man Amanda Seyfreid gut verstehen, zumal sie an der Seite der heißesten Frau der Welt, Megan Fox, gearbeitet hat. Diese zeigt sich ja gerade äußerst schlank und aufregend sexy in der aktuellen Armani- Werbekampagne.

Doch auch wenn Amanda Seyfield scheinbar noch gut mit dem Druck umzugehen weiß, sagt sie selbst, dass der Gedanke an das optimale Gewicht sich schon zwanghaft äußert. Seit einiger Zeit setzt sie nun auf Rohkostdiät, und zeigt damit hohes Maß an Disziplin.

…Aber, sind wir doch ehrlich. Das ist immer noch besser, als sich für den Schlankheitswahn unter‘s Messer zu legen, wie es in Hollywood ja mittlerweile auch gang und gäbe ist.

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