Haben sportliche Aktivitäten positive Auswirkung auf ihre Gesundheit ?0 Kommentare

Publiziert am 04.09.2009 um 00:06

Nimmt man den Leistungssport einmal außen vor, so kann regelmäßige sportliche Bewegung für den Menschen sehr wohl positive Auswirkung auf ein gutes Körpergefühl haben.

Es ist wichtig mit einer gründlichen Vorbereitung und langsamen Steigerung der sportlichen Aktivitäten zu den erwünschten positiven körperlichen Veränderungen zu kommen. Wer zu schnell in Form kommen möchte und seinem Körper ungewohnten Belastungen aussetzt riskiert dagegen Zerrungen, Muskel- oder Sehnenrisse und im Extremfall sogar Herz-Kreislauf-Probleme. Aus diesem Grunde ist es zu empfehlen, sich vor Beginn einer sportlichen Aktivität beim Arzt sein gesundheitliches OK zu holen.

Bei einer guten Vorbereitung und ihren körperlichen Möglichkeiten angemessen, beeinflusst der Sport eine ganze Reihe von Körperfunktionen, die sich in ihrer Gesamtheit günstig auf die Gesundheit auswirken. An erster Stelle ist hier vor allem ein gut trainiertes Herz-Kreislauf-System zu nennen, das sich positiv auf ihr Leistungsvermögen auswirken kann.

Auch hat Sport eine vorbeugende Wirkung auf die Entstehung von Krankheiten, insbesondere des Diabetes. Diese „Zivilisationskrankheit“ hat vor allem ihre Ursache in einer mangelnden Bewegung. Der Ausbruch aber auch ein bereits bestehender Krankheiten vom Typ 2 kann durch sportliche Aktivitäten verzögert bzw. positiv beeinflusst werden. Dies kann soweit führen, dass ein Diabetiker sogar auf seine Medikamente verzichten kann.Regelmäßiger Sport ist besonders gut gegen die heute weit verbreiteten Fettstoffwechselerkrankungen und kann sie weitestgehend vermeiden oder lindern.

Was ist eine Fettstoffwechselerkrankung?

Fette, die mit der Nahrung aufgenommen oder im Körper abgebaut werden, werden im Blut transportiert. Ein bestimmter Fettgehalt im Blut ist normal. Steigt der Fettspiegel im Blut an, misst der Arzt einen erhöhten Cholesterin- oder Triglyceridspiegel oder die Erhöhung beider Werte. Fettstoffwechselstörungen gelten als Risikofaktor für die Entstehung von Herz-Kreislauferkrankungen (Herzinfarkt, Schlaganfall, Arteriosklerose).

Herz-Kreislauferkrankungen sind die häufigste Krankheits- und Todesursache in Deutschland.

Sogar die Volkskrankheit Nr.1, die Rückenschmerzen können durch gezieltes Krafttraining gelindert werden.

Daher, wer Wert auf eine gute und lang anhaltende Gesundheit legt, für den sollten ausgewogene und regelmäßige sportliche Aktivitäten Lebensbestandteil sein!

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