Gesunde Ernährung – aber wie?0 Kommentare

Publiziert am 02.08.2011 um 09:16

Wir können es überall lesen und hören: Ernähren Sie sich gesund und haben mehr vom Leben. Trotz aller Empfehlungen kann aber niemand so ganz genau sagen, was sich denn nun hinter einer gesunden Ernährung verbirgt. Mal ist es die mediterrane Küche, die den Segen bringt, dann wieder etwas anderes. Mal darf man Tomaten essen, dann sind sie plötzlich wieder schädlich. Die Frage ist, gibt es denn allgemeine Richtlinien, die immer gelten?

Im Grunde schon und es sind gar nicht so viele. Die alte Weisheit: “One apple a day keeps the doctor away” hat nichts von ihrer Bedeutung verloren. Es muss nicht unbedingt der Apfel sein, aber frisches Obst sollte in Ihrem Speiseplan auf jeden Fall enthalten sein. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfielt fünf Portionen pro Tag, andere Studien belegen, dass bereits 200 Gramm Obst sich positiv auf unsere Gesundheit auswirken. Kaufen Sie saisonales, am besten auch regionales Obst. Kürzere Transportwege bedeuten auch immer, dass weniger Chemie eingesetzt wird.

Sollte es beim Obst gern ein bisschen mehr sein, so gilt für den Fleischkonsum genau das entgegengesetzte. Verzichten Sie lieber mal ab und an auf Fleisch oder Wurst. Für einen ausgeglichenen Stoffwechsel und unser Wohlfühlbarometer reicht es, wenn Sie zwei mal pro Woche Fleisch auf dem Teller haben. Fisch ist eine gute Alternative und mal ein vegetarischer Tag zwischendrin sorgt für Abwechslung.

Trinken Sie reichlich. Auch wenn Sie keinen Durst verspüren. Wasser hilft Ihrem Körper, sich von Schlackestoffen zu befreien und unterstützt Sie so auch bei Diäten. Ob es nun unbedingt immer die empfohlenen zwei Liter sein müssen, ist fraglich. Für manche Menschen sind ein bis eineinhalb Liter völlig ausreichend. Verlassen Sie sich auf Ihr Wohlgefühl.

Dass Vollkornprodukte oder Lebensmittel mit einem hohen Ballaststoff-Anteil auf den Tisch sollten, ist längst kein Geheimnis mehr und bleibt als Empfehlung auch unumstößlich. Ebenso der Rat, doch ab und zu auch mal für Bewegung zu sorgen. Dabei reicht es übrigens schon, wenn Sie den Weg zur Arbeit mit dem Fahrrad fahren oder pro Tag eine halbe Stunde spazieren gehen.

Im Grunde ist es gar nicht so schwer, für sich zu sorgen. Wir unterstützen Sie gern!

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