Spricht man heute von formender Wäsche, dann ist damit die sogenannte Shapewear gemeint. Unterwäsche, die den Körper einer Frau in die perfekte Form bringen kann.
Vor einigen Jahren wurde formende Wäsche noch allgemein als „Liebestöter Wäsche“ bezeichnet. Die Farben und Schnitte dieser Unterwäsche waren so einfach und unsexy, dass sie jedes Liebesleben erstarben ließen.
Heute haben sich Farbwahl und Schnitte extrem verbessert, so dass formende Wäsche verdammt sexy geworden ist.
Formende Wäsche enthält viel Elasthan. Durch dieses Material kann sich das Wäschestück eng an den Körper schmiegen und kleine Speckröllchen und unschöne Dellen verdecken. Unter einem Kleid oder einer Bluse getragen, wird die Silhouette des weiblichen Körpers besonders gut hervorgehoben.
Nicht nur in den USA sondern auch bei uns in Deutschland greifen immer mehr Frauen zu frommender Wäsche. Der Tragekomfort ist angenehm, das Material ist atmungsaktiv und der Wohlfühleffekt ist nicht zu überbieten.
Formende Wäsche gibt es als Body, Höschen, BH oder als Top. Selbst einen formenden String haben Hersteller wie beispielsweise Lascana oder PrimaDonna im Angebot. Bei einem String wird der Bauch gestrafft. Wer den gesamten Hüftbereich abdecken will, der sollte sich mal bei Marie Jo L’Aventure umschauen, denn dieser Hersteller bietet ein Unterkleid, mit welchem Po, Bauch und Taille in Form gebracht werden können.
Auch formende Bodys mit einem integrierten BH sind bei etwas kräftigeren Frauen sehr beliebt. Der Hersteller Triumph bietet formende Wäsche in knalligen Farben. Das Highwaist-Pantie bringt den Bauch in shape.
Mit formender Unterwäsche kann man eine Konfektionsgröße weniger erreichen. Trotzdem empfiehlt es sich, formende Wäsche in der aktuellen Konfektionsgröße zu kaufen. Es ist ebenfalls ratsam, dass man jedes Wäschestück vor dem Kauf anprobiert. Für diesen Zweck empfiehlt sich der Kauf über das Internet ganz besonders, weil man zu Hause alles in Ruhe probieren kann.


