Flitterwochen abgebrochen?0 Kommentare

Publiziert am 14.07.2011 um 07:57

Irgendwie war von Anfang an der Wurm drin. Und so wollen auch die Gerüchte um eine Ehe per Vertrag nicht abreißen. War die Hochzeit zwischen Albert und Charlene nur ein Deal um dem kleinen Fürstentum einen Nachfolger zu sichern?
Nach großer Liebe sieht das Ganze jedenfalls nicht mehr aus. Die Küsse wirken frostig, die gemeinsamen Auftritte gestellt und alles andere als innig.
Bereits vor der Trauung häuften sich die Meldungen darüber, dass Albert angeblich zwei uneheliche Kinder gezeugt haben soll. Wobei das eine noch nicht geboren, das andere bereits 18 Monate alt sein soll. Beide hat er also innerhalb der Beziehung mit Charlene gezeugt. Nun gut, ein „Kostverächter“ war er nie und lange hat man gedacht, dass er der ewige Junggeselle bleibt.
Glaubt man der Presse, dann hat Charlene in letzter Minute versucht, die Hochzeit zu verhindern. Sie wurde allerdings am Flughafen abgefangen, wo sie in den Flieger nach Südafrika steigen wollte. Kein schöner Start in eine romantische Ehe.
Die haben sich doch aber die Monagesen so sehr gewünscht. Vielleicht ist das der Fehler. Vielleicht lastet auf dem Paar der Druck, genauso herzlich, schön und verliebt zu sein, wie einst Fürst Rainer und seine Grace.
Aus diesem Schatten herauszutreten und dem eine eigene Persönlichkeit entgegenzusetzen, ist sicher nicht leicht.
Nach neuesten Meldungen haben Albert und Charlene die Hochzeitsnacht in getrennten Betten verbracht und nun wurde angeblich auch die Hochzeitsreise abgebrochen, damit Albert einen Vaterschaftstest durchführen kann.
Kein schöner Start für eine glückliche Beziehung.
Sollte sich herausstellen, dass der Ehevertrag unter Druck zustande gekommen ist, dann kann er übrigens laut katholischem Gesetz wieder anuliert werden.

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