Die Ernährungstypen einer Frau0 Kommentare

Publiziert am 05.06.2010 um 08:12

Teil II

Die reaktive Esserin

verfolgt keine klare Linie bei der Nahrungsaufnahme. Stattdessen isst sie eher spontan, was auch der Grund ist, warum sie es mit dem Abnehmen schwer hat.
Für eine Ernährungsumstellung braucht sie ein Bewusstsein dafür, warum sie so isst.  Eine passende Ess – Struktur ist der Weg zum Erfolg! Da die reaktive Esserin meist spontan isst oder das Essen auch mal ganz vergisst es ganz, stehen auf ihrem Speiseplan oft ungesunde Nahrungsmittel.  Darüber hinaus neigt sie zu Heißhungerattacken.

Unser Tipp: Statt reaktiv solltest du aktiv essen. Plane wann du isst und vor allem was du isst. Gesunde und nährstoffreiche Mahlzeiten geben dir Energie für den Tag und erleichtern auch das Abnehmen.  Nimm dir Zeit beim essen und vermeide nebenbei in den Fernseher zu schauen o.ä.  Damit es dir leicht fällt, dich an die Veränderungen zu gewöhnen, solltest du ein Esstagebuch führen. Dort hinein kannst du notieren: wann,wo und was du isst. Mache das ruhig einige Tage in der Woche und du wirst sehen,dass sich allein dadurch etwas verändert.

Plane deinen Wochenspeiseplan. In der 1.Woche 3Tage, in der 2.Woche 4 Tage und in der 3.Woche 5 Tage. Diese Vorausplanung unterstützt dich bei der Umstellung deines Essverhaltens und wird dir klar machen, was du nebenbei so alles zu dir nimmst.
Das alles wird dir helfen, deinem Körper besser kennen zu lernen und seine  Signale (Hunger oder satt) besser zu verstehen. Wenn du dann regelmäßig isst  und die Nahrungsmittel auch bewußt aussuchst, wirst du weniger Hunger haben. Irgendwann brauchst du dann das Tagebuch nicht mehr. Wichtig ist ,dass du erkennst, was dich zum Essen verleitet.  Gewöhne dir an, immer einen gesunden Snack bei dir zu haben,ob bei Arbeit oder auch beim Sport.

Einfach ist diese Ernährungsumstellung vielleicht nicht, aber das Ergebnis kann sich sehen lassen. Du reduzierst dein Gewicht und fühlst dich einfach rundum wohler.

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