Tschüss Erkältung

Auch wenn es uns nicht so richtig in den Kram passt. Zwei bis fünf Erkältungen pro Jahr sind normal, stärken unser Immunsystem und helfen dem Körper beim Abtransport von Giftstoffen.
Lästig sind Husten und Schnupfen allerdings trotzdem und so gibt es Hunderte von Hausmittelchen, die mal mehr – mal weniger wirken.
Da uns die Erkältungen ein Leben lang begleiten, ranken sich um sie so einige Mythen. Zum Beispiel der, dass man das Küssen während der Schnupfzeit lieber lassen sollte, um den Partner nicht anzustecken. Falsch. Denn: die Viren kommen in den Mund, von dort in den Magen und genau da werden sie vernichtet. Also keine Ansteckungsgefahr! Im Gegenteil. Für den Schniefenden bringt Küssen sogar noch den Vorteil, dass der Austausch von verschiedenen Bakterien das Immunsystem auf Trab bringt. Also: Küssen nicht verboten!
Was Sie auf jeden Fall unterlassen sollten, ist Ihr Training. Gönnen Sie Ihrem Körper die Pause und schwächen Sie ihn nicht durch zusätzliche Arbeit. Wer mit einer Erkältung trainiert, riskiert Folgeerkrankungen wie Herzmuskel- oder Lungenentzündung oder eine chronische Nasennebenhöhlenentzündung. Was Sie tun können, wenn Sie keine zehn Pferde im Zimmer halten: Gehen Sie spazieren. Die frische Luft tut auf jeden Fall gut.
Dass ein Saunagang den Genesungsprozess beschleunigt, ist ein Gerücht. Ist die Erkältung erst einmal da, hilft die Sauna nicht mehr. Im Gegenteil. Saunagänge mit einer Schnupfnase schwächen den Körper zusätzlich. Also: Saunieren Sie in gesundem Zustand. Damit trainieren Sie Ihr Immunsystem und haben den Erkältungsviren eine starke Abwehr entgegenzusetzen.
Trotzdem – bei allen Mittelchen, Empfehlungen und Weisheiten. Am Ende ist es so, wie der Volksmund schon sagt. Drei Tage kommt sie, drei Tage bleibt sie und drei Tage geht sie. Beniesen Sie es!

Figur-Fallen vermeiden

Für viele Menschen ist der Kampf gegen die überflüssigen Pfunde eine lebenslange Schlacht. Sie hungern sich von einer Diät zur nächsten, träumen von einer Bikinifigur und sitzen am Ende mit einem Ring mehr um die Hüften frustriert auf dem Sofa.
Natürlich stellt sich die Frage, ob man in unserer Zeit denn überhaupt dauerhaft schlank bleiben kann. Und wenn ja – wie stellt man das am besten an?
Ein Blick auf unsere Ernährung- und Ernährungsgewohnheiten bietet die Lösung. Denn im Grunde müssen wir nur den Figurfallen auf die Schliche kommen, um sie dann schlichtweg zu meiden.
Die größte Falle ist das permanente Überangebot an Nahrung. Rein evolutionsbedingt sind wir so programmiert, dass wir für schlechte Zeiten gern etwas zurücklegen – also im Grunde nehmen, was wir kriegen. Nun herrscht aber kein Mangel – es ist immer alles da und so nehmen wir und zwar zu reichlich. Rund 300 Kalorien zuviel stopfen wir pro Tag in uns hinein.
Also: Fragen Sie sich immer: Habe ich jetzt wirklich Hunger oder esse ich nur, weil es da ist und ich Appetit habe?
Falle zwei: überdimensionale Portionen. XXL Becher, XXL Portionen – wir schaufeln uns die Teller voll oder lassen uns durch Sonderangebote zu immer größeren Portionen verführen. Was früher groß war, ist heute small. Schleichend hat uns die Lebensmittelindustrie zu großen Essern gemacht – während wir auf dem Speck sitzenbleiben, fließt der Profit reichlich in die Taschen der Nahrungs- und Genussmittelindustrie.
Also: Reduzieren Sie die Menge an Nahrung, die sich zu sich nehmen. Sie müssen nicht aufessen, nur „weil man das so macht“.
Fall Nummer drei: Fertiggerichte. Am besten, Sie verzichten ganz darauf. Kochen Sie selbst. Wählen Sie die Zutaten aus und genießen Sie es, selbst zu entscheiden, was in Ihren Topf und letztendlich in Ihren Körper kommt!

Muskeln kontra Fett

Unser Körper macht schlapp und das bereits ab dem 25 Lebensjahr! Schuld daran ist der beginnende Muskelabbau des Körpers, der uns im Durchschnitt alle 10 Jahre bis zu 3 Kilo Muskelmasse verlieren lässt! Das hat Auswirkung auf unseren täglichen Energieverbrauch,da 1 kg  ca. 30 kcal am Tag verbraucht. Durch den Verlust der Muskelmasse verbrauchen wir so  im Schnitt 100 kcal/Tag weniger Energie. Rechnet man diesen Energieverlust nach 10 Jahren hoch,so hat man einen Energieverlust von fast 37.000 kcal. Also ,wenn diese 100 kcal nicht täglich eingespart werden, ergibt das nach 10 Jahren eine Gewichtszunahme von 5 kg!

Was tun,um diesen Muskelabbau zu verhindern. Ganz einfache Antwort: Bewegung mit regelmäßigem Krafttraining! Durch regelmäßiges Krafttraining lässt sich die Muskelatur erhalten und aufbauen,was den Grundumsatz an Energie auch im Ruhezustand ankurbeln lässt.

Muskelaufbau

Der Aufbau der Muskeln ist mit regelmäßigem Training relativ schnell zu erreichen. Bei 2 Trainingseinheiten pro Woche à 30 Minuten erhöht man die körperliche Muskelmasse sichtbar und gleicht den Energieverlust leicht aus. Die Muskulatur hat darüber hinaus noch weitere wertvolle Aufgaben. Sie schütz diverse Organe und bringt dem Körper mehr Stabilität. Außerdem steigt ihr Selbstbewußtsein ,durch eine wesentlich besseres Körpergefühl!

In Verbindung zum Krafttraining ist eine sehr eiweißhaltige Ernährung ratsam,da Eiweiß der wesentliche Nährstoff für das Wachstum der Muskeln ist. Eiweiß sättig darüber hinaus sehr , was auch das Abnehmen positiv beeinflußt !

Das Vorurteil vieler Frauen ist:“ Ich will unbedingt abnehmen,aber ja keine Muskeln aufbauen!“ Meine liebe Frauen,ihr wollt doch einen straffen Körper haben und schlanker werden,dabei ist der Aufbau der Muskulatur unersätzlich. Besser schlank und straff,als schlank und schlaff! Die Frauen brauchen sich vor dem Krafttraining nicht zu fürchten. Es werden zwar Muskeln aufgebaut, aber sie werden nie so definiert und ausgeprägt wie beim Mann werden.

Gesund durch den Herbst

Nun lässt es sich nicht mehr ignorieren – der Herbst hat uns und das Wetter fest im Griff.
Triefnasen, wo man hinschaut, Husten, Heiserkeit – kein Wunder bei nasskaltem Wetter und einem Auf und Ab der Temperaturen, wenn man morgens das Haus verlässt, im warmen Auto schwitzt, dann wieder raus in die Kälte muss um anschließend in einem überheizten Büro zu sitzen. Stress pur für unser Immunsystem.
Wir vom ebody Team verraten Ihnen, wie Sie sich am besten vor Erkältungen schützen und wie Sie ihr Immunsystem stärken können,damit Ihnen der Herbst nichts anhaben kann und Sie gut für den Winter gerüstet sind.

Grundsätzlich ist es normal, dass wir 2 bis 5 Mal im Jahr erkältet sind. So unangenehm das auch ist, der Körper befreit sich auf diese Art von Bakterien und Viren. Trotzdem – man kann schon einiges tun, um sich gesund zu halten.
Abhärten zum Beispiel. Damit der ständige Temperaturwechsel nicht zum Problem wird, ist es gut, ihn zu trainieren. Durch regelmäßige Wechselbäder oder Saunagänge.
Bewegung an der frischen Luft sollte zu Ihrem täglichen Programm dazugehören, wie das Zähneputzen. Ziehen Sie wetterfeste Kleidung an und dann raus. Selbst als Sportmuffel können Sie zumindest einen Spaziergang unternehmen, um so den Kreislauf in Schwung zu bringen und für eine ausreichende Luft- und Lichtzufuhr zu sorgen. Denn nur mit Licht kann unser Körper das lebenswichtige Vitamin D bilden, das übrigens auch für gute Laune sorgt und den Herbstblues vertreibt.
Dass Sex Spaß macht, wissen wir alle. Dass er unsere Abwehr mobilisiert, ist das Bonbon oben drauf. Zweimal Sex pro Woche sorgt dafür, dass Sie Bakterien und Viren mehr Power entgegenzusetzen haben.
Achten Sie in der dunklen Jahreszeit ganz besonders darauf, dass Sie vitaminreich und ausgewogen essen. Reduzieren Sie Ihren Alkoholkonsum – denn zuviel Alkohol schwächt das Immunsystem.

Essen Sie sich schön!

Kennen Sie auch noch den guten alten Rat, nachdem man besser nichts Fettiges oder Süßes essen sollte, weil das garantiert die Pickel sprießen lässt? Vergessen Sie es, das ist schlichtweg ein Ammenmärchen. Bis heute konnten Forscher keinen direkten Zusammenhang zwischen unreiner Haut und schlechtem Essen finden. Meist ist es die Summe von verschiedenen Faktoren, die zu unreiner Haut führt und oft steckt einfach auch ein Mangel an wichtigen Vitaminen, Mineralien oder Spurenelementen dahinter.

Wie so oft, macht die Ausgewogenheit der Nahrung eine Menge aus. Lebensumstände, Stress, Sorgen, Ängste – all das beeinflusst das Aussehen unserer Haut.
Die gute Nachricht: all das können wir beeinflussen. Zum Beispiel, in dem wir darauf achten, dass folgende Stoffe in unserer Nahrung enthalten sind.

So sollte zum Beispiel Zink ein Nahrungsbestandteil sein. Nicht umsonst enthält eine Baby Wundsalbe viel Zink, denn Zink sorgt nicht nur für eine gesunde Haut, sondern beseitigt auch Rötungen und beschleunigt die Heilung. Zink ist vor allem in Käse, Austern, Bohnen und Sonnenblumenkerne enthalten.
Der zweite wichtige Beauty-Stoff ist Selen. Oft gibt es Nahrungsergänzungs-Präperate, wo Zink und Selen in Kombination enthalten sind. Selen ist vor allem für die Hauterneuerung zuständig. Darüber hinaus schützt Selen vor freien Radikalen. Essen Sie ausreichend Gemüse, braunen Reis oder Hafer – damit füllen Sie automatisch Ihre Selenspeicher.
Ein weiterer ganz wichtiger Stoff ist Eisen. Fehlt es, sieht die Haut schuppig, gerötet und trocken aus. Eisen unterstützt den Transport von Sauerstoff. Rotes Fleisch, Fisch, aber auch Radieschen sind gute Eisenquellen.
Vitamine sind die Schönmacher schlechthin. Besonders bei Problemhaut brauchen Sie viel Vitamin C, Vitamin H und Vitamin A. Obwohl diese Vitamine vielfach schon in Pflegeprodukten enthalten sind, ist es wichtig, sie mit der Nahrung aufzunehmen und die Haut von innen damit zu versorgen.

Schneller Abnehmen ohne Fett?

Fett ist schlecht. Fett macht dick. Fett schädigt unsere Gesundheit. Fett wird von vielen verteufelt – doch ist es denn wirklich so schädlich und können wir ganz auf Fett verzichten?

Nein – natürlich nicht. Denn unser Organismus braucht Fett genauso wie er Kohlenhydrate und Eiweise benötigt. Fett zu verdammen, ist also nicht nur unsinnig, sondern kann im schlimmsten Fall sogar gesundheitsschädigend sein.

Es fängt schon damit an, dass der Körper Fette braucht, um andere Stoffe – zum Beispiel Vitame – zu verwerten. Frische Möhren sind sehr gesund – ohne einen Tropfen Fett haben wir allerdings davon nichts.
Den kleinen Unterschied zwischen gut und ungesund macht die Art der Fette. Einfach oder mehrfach ungesättigt sollten die Fette  sein. Die werden vom Körper verwertet und kaum in Depots gespeichert. Wir benötigen sie für unglaublich viele verschiedene Lebensfunktionen. Diese Fette senken zum Beispiel – so verrückt sich das auch anhören mag – den Blutfettspiegel und sie steigern die Verbrennung von Fettsäuren in der Leber.
Aber Achtung. Auch wenn hier die Rede von gesunden Fetten ist – sie sind und bleiben hochwertige Energieträger! Nehmen wir sie im Übermass zu uns, machen sie genauso dick, wie die gesättigten Fette.
Folgende Faustregel kann Ihnen helfen, das richtige Maß zu finden:  Nehmen Sie maximal 30% tierische Fette mit gesättigten Fettsäuren und  70% pflanzliche Fette mit Omega-Fettsäuren zu sich. Damit sorgen Sie für Ausgewogenheit.

Die Krux bei den sogenannten gesättigten Fettsäurenist, dass sie im Aufbau unserem körpereigenen Fett ähneln und darum sofort vom Körper angenommen und als Speckschicht unter der Haut gespeichert werden.

Also – nicht Weglassen heißt die Devise, sondern gezielt Auswählen.

Abnehmen im Schlaf?

Abnehmen im Schlaf – hört sich das nicht an wie ein Märchen?
Ganz entspannt legt man sich aufs Kissen, träumt ein paar Stunden süß und wacht ein paar Pfunde leichter wieder aus dem Schlaf auf. Wäre das nicht schön?
Es gibt sogar Hersteller von Abnehmpillen, die frech behaupten, dass das funktioniert.
Aber natürlich ist es ein Ammenmärchen. Schlank im Schlaf funktioniert nur bedingt – mit viel Vorleistung Ihrereseits.
Manchmal gibt es allerdings einen überraschender Schummeleffekt, wenn Sie sich gleich morgens vor den Spiegel stellen. Man sieht insgesamt straffer aus, was zum einen an den paar Millimetern liegt, die wir im Schlaf „wachsen“ – einfach, weil sich die Wirbelsäule aufrichtet. Und darüberhinaus daran, dass Schlackestoffe, die noch in den Zellen lagerten, über Nacht abtransportiert wurden. Insofern bringt ein gesunder, ausreichender Schlaf schon etwas. Aber so richtig schlank macht er nicht – es sei denn:

Sie beachten ein paar Dinge.
Da wäre zunächst die Schlafdauer. Schlafen Sie dauerhaft unter 5,5 Stunden, stressen Sie Ihren Körper und blockieren das nächtliche Reinigungs- und Regenerationsprogramm. Also sollten Sie sich lieber 7 bis 8 Stunden gönnen, vor allem, wenn Sie eine Diät halten.
Sorgen Sie für mehr Muskelmasse. Muskeln verbrauchen immer Energie, selbst wenn wir sie nicht bewegen. Dass heißt, Ihr Grundumsatz ist auch im Schlaf höher – Sie verbrennen mehr Energie. Reduzieren Sie nun tagsüber Ihre Kalorienzufuhr durch eine geeignete Diät, kommt es zu einer negativen Energiebilanz und damit zum Fettabbau.

Wichtig ist natürlich auch, dass Sie sich nicht spät abends noch die Köstlichkeiten in den Mund schieben. Eine Pizza nach 20 Uhr schmeckt zwar lecker, belastet allerdings Ihr Verdauungssystem bis weit nach Mitternacht.

Ade dicker Bauch

Ein dicker Bauch ist einfach lästig. Nicht nur deshalb, weil aktuelle Studien bestätigt haben, dass Bauchfett ein Risikoindikator für Herz- Kreislauf-Erkrankungen ist. Nein – ein dicker Bauch ist einfach nicht schön anzusehen und darum sollte er so schnell wie möglich mit einem effektiven Trainingsprogramm wegtrainiert werden.

Wichtig ist dabei die Kombination von Ausdauertraining und Krafttraining. Und natürlich eine entsprechende Nahrungsumstellung, wenn du zu den Fastfood-Junkies gehörst.

Wenn du ein Fitness-Studio-Gänger bist, dann merke dir vorab, dass Ausdauer stehts vor Kraft trainiert werden sollte, sonst wirst du dein Bauchfett nicht los. Das liegt daran, dass beim Krafttraining in der Regel deine Muskeln übersäuert werden. Dadurch wird der Fettstoffwechsel blockiert – den du ja eigentlich mit einem Ausdauertraining ankurbeln willst. Also merke: zuerst auf das Rad oder Laufband und im Anschluss die Bauchmuskelübungen.

Setze dir ein Ziel für dein Training. Zwölf Wochen sind eine gute Zeitspanne um auch wirklich sichtbare Erfolge zu erzielen. Und dann leg los!

Lass dir nicht erzählen, dass es unglaublich schwer sei, den Bauch glatt und straff zu bekommen. Das ist eine Frage der Konsequenz und des richtigen Trainings. Vor allem kannst du jederzeit zwischendurch etwas tun, um die Bauchmuskulatur zu straffen. Ein Fensterbrett reicht schon, um ein Zwischen Workout zu starten. Stütz dich mit den Händen ab, setze die Füße soweit nach hinten, dass du im halben Liegestütz bist, spann den Körper an und dann beuge die Arme. Wiederhole die Übung in 2 oder 3 Durchgängen 20 mal!

Wichtig für die Bauchstraffung ist vor allem die schräge Bauchmuskulatur. Also mach die crunches nicht gerade, sondern mal nach rechts, mal nach links.

Für mehr Anregungen nutze doch einfach unser e-body Trainingsprogramm. Dann stehen wir dir mit Rat und Tat zur Seite!

Star Diät mit Acia Beeren

Lady Gaga nimmt sie, Britney Spears und Ophra Winfrey. Und angeblich lobpreisen sie alle die Acai Berry, denn sie soll die absolute Geheimwaffe gegen die lästigen Pfunde sein. Obendrein eine Vitaminbombe, ein Ballaststoffwunder und laut welt.de das „nächste große Ding“ in Sachen Anti Aging. Acia Berry in aller Munde.

Glaubt man all den Versprechen, die Hersteller und Online Händler mit den kleinen violetten Beeren mit auf den Markt werfen, dann sind Sie innerhalb kurzer Zeit schlanker und zwar ohne nennenswerte Diät und anstrengenden Sport. Ausgewogen sollten Sie sich allerdings trotzdem ernähren, hin und wieder ein wenig „sporteln“ und sonst brav ihr Beerenpulver oder die Pillen zu sich nehmen. That’s all – das klingt zu schön um wahr zu sein. Oder?

Auf jeden Fall hat es die Acai Beere in sich. Sie ist ein kleines Kraftpaket – das ist unbestritten. Die Beere kommt aus dem Regenwald des Amazonas und ist dort seit vielen hundert Jahren einer der wichtigsten Nahrungsbestandteile für die dort lebenden Menschen. Der Saft der Acai Berry enthält einen hohen Anteil an Vitamin B, Calcium, Phosphor, Eisen und eine Mischung aus verschiedensten Antioxidantien und verschiedenen ungesättigten Fettsäuren.
Man sagt der Acai Berry nach, dass sie den Kreislauf in Schwung bringt und damit den Grundumsatz des Körpers erhöht und die Fettverbrennung ankurbelt. Ansonsten soll sie zusätzlich den Schlaf verbessern, den Körper mit lebenswichtigen Vitaminen versorgen, das Hautbild verjüngen und allgemein für einen Anti Aging Effekt sorgen.
Das klingt nach einer guten Portion Gesundheit und vielleicht ja auch wirklich nach einer guten Möglichkeit, die überflüssigen Pfunde noch vor dem großen Weihnachtsschmaus über Bord zu werfen.

Gemeinsam essen – schlank werden!

Wer hätte das gedacht. Auf der Suche nach Antworten zum Thema Fettleibigkeit, sind Wissenschaftler jetzt auf einen interessanten Zusammenhang gestoßen. Danach hat nicht nur, was wir essen, einen entscheidenden Einfluss darauf, ob wir übergewichtig werden oder nicht, sondern auch die Art und Weise, wie wir die Nahrung zu uns nehmen.

Fazit der Studie: Iss in Gemeinschaft und reduziere damit das Risiko Übergewicht.

Eigentlich hätte man ja gedacht, dass es genau andersherum ist. Dass Essen in Gemeinschaft dick macht, weil wir mehr zu uns nehmen, wenn alle um uns herum auch essen. Das sagt ja auch schon ein alter Spruch:“ Gemeinsam schmeckt es besser!“

Nun haben Forscher herausgefunden, dass das gemeinsame Einnehmen von Mahlzeiten dazu führt, dass man zwischendurch weniger isst. Also – weniger Snacks, weniger Knabbereien, weniger Fast Food.

Die Franzossen machen es uns vor. Im Land der Cuisine und Genüsse sind nur ca. 15 Prozent der Menschen fettleibig. Zum Vergleich: in Amerika leiden ungefähr 27 Prozent unter massivem Übergewicht.

Und die Ursache liegt tatsächlich mit in der Art und Weise der Nahrungsaufnahme begründet. Isst man in Amerika eher nebenher oder schnell mal zwischendurch, wird dem Essen in Frankreich ein ganz anderer Stellenwert beigemessen. Esskultur heißt das Zauberwort. Essen wird als Ereignis celebriert. Man genießt, isst langsam und merkt dadurch auch noch, wann man satt ist.

Also – wenn Sie dauerhaft abnehmen wollen, dann überprüfen Sie neben Ihrem Speisezettel auch mal die Art und Weise, wie Sie essen. Vielleicht bringt eine Änderung der Essgewohnheiten den entscheidenden Durchbruch. Und ganz nebenbei stärkt eine gemeinsame Nahrungsaufnahme den Familienzusammenhalt!